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Scott Pilgrim #6

22. Juli 2010 | von Damian | Argh!, Comics, Filme | 9 Kommentare |
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Ich bin soeben ein kleines bisschen ordentlich ziemlich heftig überaus qualvoll innerlich gestorben ob dem Tritt in meine Fanboy-Eier, die mir fucking Universal fucking Pictures fucking Deutschland verpasst hat.
Denn: Der offizielle deutsche Release für Scott Pilgrim ist der 6. Januar 2011. DER SECHSTE JANUAR ZWEITAUSENDUNDELF.

Als letztes Land überhaupt.

Ein Symbolbild für meine Reaktion beim Lesen dieser Meldung nach dem Klick.

Ich gehe jetzt ein bisschen weinen.

MOAR?!

Vampires Sucks

08. Juli 2010 | von Damian | Argh!, Filme | 7 Kommentare |
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Mäh. Kürzlich ist der Trailer zum kommenden Twilight-Spoof Vampire Sucks veröffentlicht worden. Wirklich und nochmals Mäh. Verantwortlich dafür ist das Autor-Regisseur-Team Aaron Seltzer und Jason Freiberg. Das sind die, die das Spoof-Genre schon zigmal bös- und mutwillig zu Grabe getragen haben um es dann sogar noch zu schänden. Immer und immer wieder. Das sind nämlich die, welche bereits ähnlichen Schwachsinn wie Disaster Movie, Epic Movie, Meet the Spartans oder Date Movie verbrochen haben. Und mit Schwachsinn meine ich hier keineswegs positiven Schwachsinn. Aus dieser Art Filme ist die Luft schon spätestens seit dem zweiten Teil von Scary Movie raus. Und zwar so was von. Ich mein, Hallo? Ich persönlich finde in diesem Trailer keine einzige Szene auch nur annähernd lustig. Nicht ein kleines bisschen. Und dabei muss man berücksichtigen, dass man heutzutage für gewöhnlich das beste, in diesem Falle also das lustigste Pulver bereits im Trailer verschiesst. Und wenn das gezeigte eben dies ist, muss der Film als ganzes also ziemlich, ziemlich lahm sein.

Zufälligerweise habe ich mich erst vorgestern mit dem Daniel und dann noch viel zufälliger mit meiner Schwester darüber unterhalten. Über diese Art Humor. Über Humor, bei welchem ich völlig perplex-entsetzt zuschaue und mir die Typen vorstelle, die in der Szene lachen, welche ich nur dank der Musikuntermalung, der Pointenpause oder alternativ aufgrund der synthetischen Publikumslacher aus dem Off als solchen erkenne und dann resigniert den Kopf schüttle. Ich verstehe das nicht. Und das hat jetzt gar nichts mit “Oh ich bin so alternativ, ich lache nur über mit klassischer Musik untermalten, slowakischen Kabarettistenhumor in der Originalfassung” zu tun. Das ist einfach nicht lustig.

Und sowieso. Twilight wurde ohnehin bereits von der lustigsten, grössten und mächtigsten Spoof-Maschinerie zur genüge auf die Schippe genommen. Und zwar vom Internet. Und selbst da ist es langsam aber sicher nicht mehr lustig. Und dann kommen diese Deppen mit so einem Film. Traurig. Aber noch viel trauriger ist, dass sie damit wahrscheinlich auch noch Erfolg haben werden. Zumindest in dem Ausmass, dass ein weiterer solcher Film ‘gerechtfertigt’ ist.

Mäh.

Dingstrailermistfuck und als Kontrast etwas worüber ich gerne lache (den hätte ich früher oder später hier sowieso gezeigt), nach dem Klick.

MOAR?!

I hate Superman #11

03. Juli 2010 | von Damian | Argh! | 1 Kommentar |
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Grauenhaft angenehmes Wetter

30. Juni 2010 | von Damian | Argh!, Stalkerfutter | 27 Kommentare |
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Momentan herrscht ja wirklich grauenhaft angenehmes Wetter. Wie ich finde. Ist natürlich Ansichtssache. Aber die nicht ganz zu heissen aber doch sehr sommerlichen Temperaturen passen mir gerade unheimlich gut ins Konzept. Morgens wenn ich aufstehe ist es bereits hell und auf unserem Balkon angenehm kühl und erfrischend. Ein Kaffee und eine Zigarette dazu. Grossartig. Selbst meine Pollenallergie hält sich trotz des sommerlichen Wetters in Grenzen. Wahrscheinlich ist es einfach zu trocken dafür. Oder zu warm. Oder Gräser und Birken und auf was ich sonst noch so alles reagiere, haben ihre Blütezeit bereits hinter sich. Keine Ahnung.

MOAR?!

Pferde & Esel

22. Juni 2010 | von Damian | Argh!, Wait what? | 6 Kommentare |
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Worte reichen nicht aus, um das Grauen zu umschreiben, welches ich gerade empfinde.

WIIIIIHIIHI.

Da geht zweiteres schon eher.

MOAR?!

Arschlochjuni

21. Juni 2010 | von Damian | Argh!, Stalkerfutter | 9 Kommentare |
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Ich bezweifle, dass dies ein Kaufgrund für unsere neuen Büro-Jacken war. Aber bei den aktuell vorherrschenden Temperaturen von höchstens 10° und den wirklich überaus ziemlich sehr bis absolut brutal heftigen und sowieso beinahe total tödlichen Winden auf unserer Terrasse, kommt mir diese Anschaffung angesichts meinen Raucherpausen auf selbiger sehr gelegen. Wenngleich ich doch nicht so muskulös und gross bin wie ich dachte und in Zukunft wohl doch eher S statt XL tragen werde.

Previously on DMN: Arschlochmai. Ich hoffe ich muss dann nichts dergleichen zum Juli schreiben.

Zentrifugalkräfte

10. Juni 2010 | von Damian | Argh! | 22 Kommentare |
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Gestern fiel mir wieder einmal auf, wie wahnsinnig unruhig und unkomfortabel meine ungefähr sechsminütige Busfahrt zur Arbeit eigentlich ist. Selbst sitzend ist es äusserst schwierig ob den auftretenden Fliehkräften an Ort und Stelle zu bleiben. Aber stehend gleicht die Fahrt im Bus derer in einer Achterbahn und es ist gar gefährlich, sich nicht ständig irgendwo an einer Sitzlehne oder an einer Stange oder an einer fremden Hüfte festzuhalten und in ständiger Bereitschaft auf einen abrupten Halt zu sein. Denn wie mir scheint, tauchen Haltestellen in den Augen der Busfahrer urplötzlich aus dem Boden auf und zwingen diese innerhalb von fünf Metern von ungefähr Schallgeschwindigkeit zu völligem Stillstand. Und da der von der offensichtlich ziemlich weltfremden Geschäftsleitung vorgegebene Taktfahrplan für die diesbezüglich bemitleidenswerten Busfahrer fast unmöglich einzuhalten ist, beschleunigen sie nach dem Halt ähnlich abrupt wie der Bremsvorgang wieder auf die vorher angestrebte Schallgeschwindigkeit. So begrüsst man die erst vor wenigen Sekunden vorbeigeflogene, ältere Dame auf dem Rückflug erneut freundlich derweil man die aus den Kinderwägen geschüttelten Kleinkinder einsammelt und sie, zusammen mit einem Taschentuch, der jungen Mutter mit der frisch zertrümmerten Nase übergibt. Der enge Taktfahrplan hat aber nicht nur Auswirkungen auf die Haltevorgänge. In Kurven respektive den in Chur reichlich gesäten Kreiseln wird gnadenlos beschleunigt, wobei der Fahrer in seinem hydraulisch ausgleichenden Sitz von den auftretenden G-Kräften und den damit verbundenen reissenden Muskeln und Sehnen der sich ängstlich und krampfhaft festkrallenden Passagieren wenig mitbekommt. Denn der Innenspiegel dient lediglich dem Zuwerfen von verächtlichen Blicken beim Anschnauzen von gebrechlichen Senioren, die es wagen, nicht innerhalb von 2.3 Sekunden ausgestiegen zu sein.

Aber abgesehen davon, sind die Busse von der polnischen Firma Solaris ebenfalls schuld am unkomfortablen Reisen. Jede auch noch so geringe Temporegulierung wird mit einem extrem heftigen, automatischen Schalten beantwortet. Bei der vorhin erwähnten Reduktion der Geschwindigkeit schaltet der Automat also gefühlte siebenunddreissig mal runter, wobei jedes mal das Chassis ob dem heftigen Gestotter zu bersten scheint. Und dann schaltet er natürlich auch wieder rauf.

Jedenfalls. Heute Morgen habe ich aus wissenschaftlichen Gründen die Fahrt gefilmt um die beschriebene Zustände dokumentarisch festzuhalten. Die Kamera habe ich hierfür extra fest positioniert, da die Kamera, würde ich sie in den Händen halten, alle meine Bewegungen mitmachen und so den Effekt nicht wahrheitsgetreu wiedergeben würde.

Ich bin der Zweite links.

MOAR?!

Angry Macbook is angry

28. Mai 2010 | von Damian | Argh!, Selbstbefriedigung | 9 Kommentare |
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Vor einer sehr grossen Ewigkeit ist mir einmal aufgefallen, dass ich ein paar DVDs hatte, die alle mit dem selben Siegel von Club Cinema versehen waren. Also hab ich mich darüber informiert, mich da angemeldet und alle Punkte eingelöst. Mit den Punkten konnte man dann Prämien bestellen. Allerdings hatte es damals nur Schrott-Prämien und so liess ich es bleiben mit der Bestellung.
Vor einer weniger grossen Ewigkeit sind mir dann die Punkte wieder eingefallen und dank der automatischen Passworteinfügfunktion von Firefox konnte ich mich da sogar wieder anmelden. Leider gab es immer noch bloss Schrottprämien. Bis auf ein Laptop-USB-Steckplatz-LED-Gelenkarm-Licht welches mir irgendwie nützlich erschien. Also bestellte ich selbiges. Sogar gleich zwei.
Diese Bestellung hatte ich aber dann wieder vergessen, bis heute, eine mittelgrosse Ewigkeit später, das Paket mit diesen zwei Laptop-USB-Steckplatz-LED-Gelenkarm-Lichtern in meinem Briefkasten lag.
Und die sind ja mal sowas von scheisse. Echt jetzt. Die sind gar nicht so gelenkig, sind wackelig wie nur sonst was und, das schlimmste, sie sind nur ein klein wenig heller als vollkommene Dunkelheit und werden so dem Begriff ‘Licht’ wenig bis gar nicht gerecht.
Schade. Glücklicherweise hatte ich die Bestellung vergessen, sonst hätte ich mich jetzt eine mittelgrosse Ewigkeit lang darauf gefreut und wäre dann voll fies enttäuscht worden von diesen unnützen Mistdingern. So oder so reut es mich jetzt, für diese Dinger praktisch alle meine Punkte aufgebraucht zu haben und ich hätte mir besser diese Shrek-Mütze bestellt. Oder dieses digitale elektronische Springseil. Das wäre wesentlich nützlicher gewesen.

Arschlochmai

03. Mai 2010 | von Damian | Argh! | 6 Kommentare |
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Ich fühle mich aufgrund des heute Morgen vorherrschenden Wetters dazu verpflichtet, für das unendlich doofe Sprichwort “April, April macht was er will.” ein sinnverwandtes Pendant für den arroganten Bruder vom April, den  Mai, zu erfinden. Denn heute musste ich ein Unterlibli hervor kramen. Ich meine, es ist Mai, Hallo? Letzte Woche war es noch über 20° warm. Und jetzt, auf ein Knall; Unterlibliwetter. Alternativ hätte ich natürlich auch die erst kürzlich im Keller verstaute Herbstjacke reaktivieren können. Stattdessen entschied ich mich aber für Unterlibli, Shirt, Hoodie und Frühlingsjacke. Und anstelle meiner herzigen, roten Sommerschlüpfschühlein musste ich meine grossen, hohen, grünen, bösen Converse anziehen. Und weil selbige Schnürsenkel haben, die zur Stolperprävention gerne gebunden werden, band ich sie auch. In ungefähr 30 Sekunden. Und so verlor ich, im Vergleich zum dreisekündigen Sommerschlüpfschühleinanziehvorgang, Siebenundzwanzig Sekunden, welche sich dann in Form eines städtisches ÖV-Personentransportfahrzeugrücklicht bemerkbar machten. Und wenn man städtische ÖV-Personentransportfahrzeugrücklichter sieht, bedeutet dies, dass man das städtische ÖV-Personentransportfahrzeug von hinten sieht, was wiederum bedeutet, dass man das städtische ÖV-Personentransportfahrzeug verpasst hat und somit auf das nächste warten muss. Diese Viertelstunde Wartezeit war dann zugleich auch die Bewährungsprobe für meine zehn Minuten vorher gewählte Kleiderkonstellation. Die von mir gewählten Schuhe vermochten den neuneinhalb Metern Crushed-Ice-Regenwasser-Matsch-Kollabo auf der zum Schifffahrtsweg mutierten Strassen noch die Stirn bieten. Meine Frühlingsjacke hingegen versagte vollends und kapitulierte vor dem beissenden Schneeregen-Peitschenhieb-Wind und gewährte ihm bereitwillig Einlass in ihr Inneres. Obwohl da drin ja eigentlich ich mich bereits aufhielt. Vielen Dank.

Elf abgefrorene Zehen später erreichte ich wider meiner Erwartungen mein Büro. Erschöpft aber lebend. Und jetzt, lediglich dreineinhalb Stunden später, ist der Schnee geschmolzen, die Sonne scheint und die Temperaturen steigen. Und es herrscht eine unheimlich schöne, klare Sicht.
Also hatte dieser ganze, verfickte, temporäre Wetterumschwung lediglich einen sadistischen Beweggrund. Arschlochmai.

Und darum eingangs erwähntes Sprichwort-Pendant:

“Der Mai, der Mai *Pause* ist genauso eine Naziarsch-Wetterwechselschwuchtel wie der April.”

Schön, oder?

I HATE SUPERMAN #10…

29. März 2010 | von Damian | Argh! | 0 Kommentare |
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Fuck you, you fucking politische Marionette.

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