GLUBSCH

Jetzt nur mal so ein Bild. For cool. Und weil mir deswegen mein allmorgendlicher Orangensaft aus der Nase lief.
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STEREOBILD

Kann mir mal jemand von euch Fotografenheinis folgendes Bild erklären? Ja, du bist auch gemeint.
Ist das der selbe Moment mit zwei Kameras aus zwei leicht verschiedenen Blickwinkel aufgenommen oder ist das Zauberei? Oder vielleicht sogar eine Verschwörung der im Untergrund lauernden Nationalsozialisten?
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PARIS

Paris ist voll blöde, öde und böse. Dort hat es lauter Franzosen die dann auch noch Französisch sprechen, deren Küche ist grauenhaft, alle Männer sind schwul und Baguettes sind logistischer Blödsinn. Die Seine stinkt, der Eifelturm rostet und der Arc de Triomphe ist ein sich selbst gesetztes Denkmal eines  gescheiterten Zwerges mit Penisneid und Grössenwahn. Das Louvre brüstet sich mit dem ewig gleichen Exponat, im und um das Centre Pompidou wimmelt es von pseudoavantgardistischen Kunstfuzzis und das Schloss Versaille war ein Deckmantel für Orgien und Phädophilie.

Ich weiss also wirklich nicht, was man dort zu suchen hat.

Also, meine kleine Dame, würdest du bitte endlich wieder nach Hause kommen.

Sniff…

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MACHMOLLÜTER. MANN. ISCHGEIL.

Fünfzehnjährigen Stimmbruchaspiranten, welche völlig ungeniert und alle 10 Sekunden Track wechselnd auf ihren unsäglich schlecht klingenden iPod-Lautsprechern in voller Lautstärke im vollbesetzten Bus Lady Gaga hören attestiere ich jetzt einfach so mal frei heraus und ohne psychoanalytische Grundkenntnisse einen ordentlichen Dachschaden und tiefschürfende, familiär verwurzelte Probleme. Aber so was von.

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Z-PROMIS

Kennt jemand von euch Christoph Suenderhauf, Thorsten Glinka, Menga Barandun, Jan Mettler, Silvio Churschellas, Marcel Kalberer, Harri Kunz, Andrea Frei, Dino Crameri, Annette Crameri, Pius Fryberg oder Emil Räber? Nein? Nur teilweise vom Hören sagen?

Ich auch.

Das sind aber gemäss der heutigen inzestiösen Halbschwester der Südostschweiz, der Bündner Woche, alles bekannte Gesichter aus Politik, Wirtschaft und Kultur, welche sich alle an der Eröffnung des Open-Air-Kinos einfanden. Das muss da ja nur so gewimmelt haben von Paparazzis. So viel Prominenz. Unglaublich.

Ein Bild der beiden Kinogeschäftsführer Marcel Kalberer und Emil Räber ist übrigens, bedenkt man meinen gestrigen Eintrag, mit einer sehr lustigen Bildlegende versehen.

V.l.n.r. Kinofachleute unter sich: Marcel Kalberer und Emil Räber.

Kinofachleute? Mein Küchentisch ist mehr Kinofachmann als die beiden.

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GRAUZONE IN YOUR FACE

Ich pauschalisiere jetzt hier einfach mal in die weite Welt hinein und behaupte, dass Leute, welche Musik und Filme downloaden eine verschwindend kleine Wertschätzung vom selbigen haben. Und das ist noch freundlich formuliert.
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KINO CHUR

Das Kino Chur gleicht bezüglich seiner Art und Weise der Bewirtschaftung einem körperlich behinderten Kind. Behindert insofern, als das nur wenig so funktioniert, wie es sollte und Kind deshalb, weil seine Naivität und seine Trotzigkeit stark dem eines Kleinkindes ähneln.

Man muss aber beachten, dass das Kino Chur auch vieles richtig macht. Die haben nämlich Popcorn. Und, ähm, Cola. Und bestimmt noch viele weitere tolle Dinge, welche mir im Moment nicht einfallen wollen.
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EXSILA

Exsila® Logo (© by Exsila.ch)
Einige von euch werden vielleicht schon per Mail eine Einladung von mir erhalten haben. Ich möchte hier aber nochmals auf Exsila aufmerksam machen. Die Idee ist genial und funktionieren tut es auch einwandfrei. Ich persönlich bin ja sonst eher skeptisch gegenüber solchen Services und habe zum Beispiel auch noch nie was im Internet ersteigert oder so was. Aber Exsila ist wirklich cool und man spart, vorausgesetzt man kauft regelmässig so viele DVDs wie ich, wirklich enorm viel Geld.

Wer sich über diesen Link anmeldet und einen erfolgreichen Tausch absolviert schenkt mir indirekt 10 Exsila-Punkte. Also hop.

Und Nein, ich bekomme von denen kein Geld für diesen Eintrag. Ernsthaft.

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GANZ KLEINES KINO

Die Kinos in Chur kämpfen seit Jahren mit niedrigen Besucherzahlen und Umsatzeinbussen. Und die wundern sich darüber. Also ich meine, die wundern sich WIRKLICH. Die sind völlig planlos. Man muss sich das mal vorstellen.

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DUMM’N'BASS

Marco Nüssli, OpenAir-, Musik- und Drum’n'Bass-Experte bei der Südostschweiz, disqualifiziert sich heute selbst. Und zwar äusserst gekonnt.
Denn wenn er in der heutigen Ausgabe der Südostschweiz bezüglich dem Auftritt von Deichkind am OpenAir Val Lumnezia folgendes schreibt;

Die einstigen Rapper zeigten eine technoide Elektroshow frei von irgendeinem musikalischen Gehalt. Dumpfe Beats bar jeglicher Innovation schepperten aus der Konserve, dazu gesellte sich Sprechgesang, der eher an ein Grunzen erinnerte.

mag man ihm das ja möglicherweise verzeihen. Seine Meinung. Wenn sie auch sehr verbittert klingt.

Aber mit nächstem Satz denunziert er das Publikum und lässt gleichzeitig seiner Unwissenheit freien Lauf. Und dies mit einer eher unfreundlichen Arroganz;

Das grosse Teile des Publikums trotzdem ihren Spass daran hatten, lag vielleicht auch an der Unkenntnis, wie gut richtige Drum’n'Bass-Gruppen wie zum Beispiel The Prodigy live klingen.

Oh, du Held, welcher schon alles gesehen hat. Oh, du dummes Publikum, welches sich sogar ob den schlechten Deichkinds zu freuen vermag.
Weder The Prodigy noch Deichkind (die sowieso nicht) sind der Kategorie Drum’n'Bass zuzuordnen. Zudem hängt die Wirkung eines Live-Konzerts auf den Zuschauer nicht unwesentlich von der Stimmung desselbigen ab und daher sind solche Aussagen, pardon, scheisse und gehören nicht in einen solchen Bericht. Zeigt ein paar Bilder, nennt ein paar Highlights und ein paar Zahlen aber lasst bitte solch subjektive Berichte.

Openair-Rezensionen in Zeitungen sind meiner Meinung nach einfach unglaublich dumm und sinnlos. So etwas würde ich nie machen. Ehrlich.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg