Freitagshorrorgif #61


Sorryfürdenzweiwöchigenunterbruch.

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Roboter-Donnerstag


Sorry, dass hier kurzzeitig Flaute herrschte aber zwischendurch habe ich, man stelle sich das bitte kurz vor, tatsächlich andere Prioritäten als mein Blog.

Jedenfalls. Die Leute von DARPA und Boston Dynamics hatte ich hier ja schon des öfteren. Und zwar völlig zu Recht. Denn diese kleinen, schizo-genialen Psychopathen die dort zu arbeiten scheinen, kommen einfach immer wieder auf die kuriosesten Ideen und entwickeln Roboter und dergleichen die mich gleichermassen erschaudern wie staunen lassen. Erschaudern insofern, als dass sie auf mich in ihrer unbeholfenen Art stets extrem gruselig wirken. Keine Ahnung, ob das nur bei mir so ist. Lustig ist, jedenfalls wie der äusserst, ähm, speziell aussehende Wissenschaftler die potentielle Nutzung des Camouflage-Facehugger-Dings erläutert: Medizinzeugs und Rettungseinsätze. Ja, klar. Bei einem Roboter, der seine glibbrige Aussenhülle an den Untergrund anpassen kann, denke wohl nicht nur ich in erster Linie an eine militärische Nutzung. Ghost Recon, Sam Fisher, Solid Snake und Co. Sieht aber cool aus, wenngleich noch ziemlich unausgegoren. Da haut mich das Hover-Ding schon eher von den Socken. Angenommen, das ginge in Serie, wäre ich garantiert einer ihrer ersten Kunden. Echt jetzt.

Und zu guter Letzt: Der Ersatz vom Ersatz von Herrn Hartmann als Drummer bei Enter Kingdom. Ist ohnehin schon gruselig genug. Aber mit Totenschädel und Mohawk. Grusel-fucking-ig. Möge euer Schlaf wie der meinige von nun an gestört sein.

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Adrift on the Hourglass Sea


Toll. Die NASA wollte anlässlich der aktuellen Curiosity-Mission Konzeptbilder einer potentiellen Mars-Erkundung durch Menschen. Die beiden Künstler Nicholas Kahn und Richard Selesnick bastelten darob ein paar wunderbare, dezent-gruselig und irgendwie völlig psychedelische Bilder, auf denen, mehrheitlich, zwei Frauen die Marsoberfläche erkunden und mitunter auf Reste einer alten Zivilisation stossen und mit allerhand pseudofuturistisch anmutenden Gerätschaften hantieren. Sieht gleichermassen merkwürdig wie schick aus, was auch daran liegen mag, dass die Werke Gemisch-Fotomontagen aus Bildern von Orten auf der Erde und aus solchen, die Curiositys Vorgänger Opportunity und Spirit auf dem Mars gemacht haben.

Gefällt mir. Sehr. Die meisten könnten so eins zu eins als Albumcover verwendet werden. Für Muse. Oder so. Schade, dass die Panoramas so kleinaufgelöst sind.

Die Projekt-Website ist übrigens sehr, sehr anstrengend. Aber bitte nicht davon abschrecken lassen. Wäre schade. Ansonsten: Ein paar meiner Favoriten nach dem Klick.

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Freitagshorrorgif #60


Alles Gute zur 60. Ausgabe, geschätzter Splatter / Grusel / Horror.

Dein Dämi

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We Are Farmers


Wenn Persiflagen auf gewisse Musikgenres jeweils fast besser oder zumindest gleich gut klingen wie ernst gemeinte aus der selben Ecke, frage ich mich immer, ob a.) hinter den Persiflagen einfach grenzenlos talentierte Menschen stecken oder, was vermutlich sehr viel wahrscheinlicher ist, ob b.) besagtes Genre einfach unheimlich simpel gestrickt ist. Merkte ich meistens bei Dubstep- Electro- oder modernen Hiphop-”Verarschungen” auf YouTube. Von Rhett & Link beispielsweise. Andy Milonakis nimmt nun gewissermassen den Southern Rap oder so etwas auf die Schippe. Und das sieht, in Kombination mit dem sehr stilvollen Musikvideo und seinen ebenfalls stilvollen Mitstreitern und den hübschen Dekorationsfrauen, irgendwie überraschend cool aus. Klingen tut das ganze wie es halt klingen sollte. Aber eben. Irgendwie cool. Und textlich sehr amüsant.

Wer Milonakis nicht kennt, sollte sich übrigens seinen Wikipedia-Eintrag durchlesen. Der Typ ist 36 Jahre alt. Verrückt.

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Freitagshorrorgif #59


So. Wieder pünktlich.

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Freitagshorrorgif #58


Samstagshorrorgif.

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Freitagshorrorgif #57


Sorry, ist halt jetzt ein Sonntagshorrorgif. Aber ich habe Urlaub, ich darf das.

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The Mill


Krass. Sehr krass. Offenbar haben alle guten Bewegtbilder den selben Ursprung. Oder zumindest alle Bewegtbilder, die mich ansprechen. Denn wie der Kevin richtig erkannt hat, hatte ich so ungefähr die Hälfte alle im aktuellen Showreel von The Mill gezeigten Clips bereits hier auf dem Blog. Doch so in der Summe mit passender Musik und grenzgenialem Editing wirkt das ganze noch zehnmal spektakulärer.

Weckt besser als mein Espresso und kuriert Kater schneller als mein Multivitaminbrausetablettendrink.

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Freitagshorrorgif #56


Mehr. Nach dem Klick.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg