The General

“This shot from the movie The General (1926) is the most expensive shot in silent film history. It was filmed in a single take, that had to be perfect, with a real train and a ‘dummy’ engineer (notice the white arm hanging out the conductors window). Some of the locals who came to watch the filming, thought the dummy was a real person and screamed in horror; supposedly, one person even fainted.”

Grossartig. Der Regisseur war vermutlich ein Ur-Nolan. Selbiger macht ja bekanntlich auch fast alles in echt.

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Freitagshorrorgif #21

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Freitagshorrorgif #20

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Aliens vs. Predator


Es ist ausserordentlich notwendig, dass man am Montagmorgen so etwas sieht. Ganz laut. Und mehrmals hintereinander. Bis man Irrsinn erbricht.

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Strata #4


Keine Ahnung, was das genau soll. Aber wäre Ästhetik nahrhaft, wäre ich jetzt satt. Ein audio-visuellles Dingsbums eines gewissen Quayola, der die Geometrie und Farbkombination von Gemälden mittels spezieller Software ‘verfremdet’. Oder so ähnlich.

Sieht jedenfalls ziemlich fantastisch aus, wie ich finde. Wobei hier aber auch besonders die verwendeten Geräusche sehr stark sind und dem ganzen eine irgendwie überaus, ähm, gruselige Stimmung verleihen.

Finde ich jetzt gerade ausserordentlich faszinierend. Warum auch immer.

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Max Payne 3 – Trailer


Im Grunde genommen würde ja bereits die altbekannte, melancholische Titelmusik des Trailers genügen, um mich freudig tänzelnd auf kommenden März und somit auf den dritten Teil des Film-Noire-SlowMo-Depri-Cop-Spiels Max Payne zu freuen. Aber in Kombination mit ersten, ausserordentlich fantastisch aussehenden Bewegtbildern ist das ganze natürlich gleich noch ein klein wenig besser. Und mittlerweile finde ich nicht einmal mehr der eher Max-untypische Glatzen-Look doof, denn dieser scheint ja erst im Verlauf des Spiel parallel zum Verfall von Herrn Paynes Charakter aufzukommen.

Grossartig.

Und wie mir scheint, ist das sogar die Original-Stimme. Oder zumindest eine ziemlich ähnliche.

Ganz ganz grossartig.

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T3 – Behind the Scenes


Der amerikanische Fotograf Robert Zuckerman kam die unglaubliche Ehre zu Teil, während der Entstehung von Michael Bays meinungsspaltendem Transformers 3 am Set rumzufotografieren. Und das ist insofern fantastisch, weil Zuckerman offenbar ein ziemlich begabter Fotograf ist aber auch weil Michael Bay ja bekanntlich trotz sehr viel CGI immer noch beachtlich oft auf “echte Action” setzt. Sprich: Die Werfen Autos von Häusern und Menschen in der Gegend rum oder sprengen kurzum ganze Gebäude. Und eben, der Zuckerman steht da rum und schiesst streckenweise wirklich unglaublich beeindruckende Fotos davon.

Ich würde auf der Stelle meinen ganzen bescheidenen Besitztum kichernd und nackt drumherum tanzend verbrennen, wenn ich dafür an Zuckermans Stelle sein dürfte. Also insgesamt. Den der trifft offenbar ganz schön viele Stars und kommt dabei folglich ganz schön rum.

Die komplette Galerie mit über 170 Fotos gibt es auf hier: Transformers 3 Photos by Robert Zuckerman

 

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Tomorrow, When the War Began


Kleiner Filmtipp für einen Film, von dem ich nur am Rand gehört hatte und ihn als Teenie-Kack vorschnell ignorierte. Tomorrow, When the War Began handelt von einer Gruppe von Jugendlichen, welche gemeinsam in den Australischen Outback auf einen Campingausflug fahren, währendessen eine fremde Grossmacht Australien invadiert und besetzt. Bei der Rückkehr kämpfen die nach und nach ihre Unschuld verlierenden Teenager im Guerilla-Style gegen die feindliche, offensichtlich asiatisch aber an und für sich fiktive Armee.

Die australisch-amerikanische Grossproduktion ist zwar alles andere als ein Meisterwerk, zumal von besagtem Teenie-Kack halt doch recht viel enthalten ist, aber durch den irgendwie hervorragenden Cast und die zugegebenermassen doch sehr bedrohliche Grundprämisse punktet der Film über weite Strecken. Dazu kommen ein paar gekonnt gestreute und hübsch inszenierte Actionsequenzen und die Tatsache, dass man sich ständig fragt, was man an der Stelle der Jugendlichen tun würde und dementsprechend ordentlich mit fiebert.

Zwar ob der Erzählstruktur naheliegend aber dennoch interessant ist, dass man so gut wie gar nichts über den übermächtigen Feind und dessen Beweggründe erfährt und stets mit den Protagonisten mehr oder weniger im Dunkeln tappt. Sie sind einfach hier, sie sind böse und sie müssen bekämpft werden. Die Gruppe steht dabei aber immer im Mittelpunkt der Geschichte und deren Wandel wird, so gut wie das bei so vielen Leuten in so kurzer Zeit möglich ist, sehr schön aufgezeigt.
Nervig allerdings ist, dass das ganze, der Buchvorlage entsprechend, als Serie konzipiert ist und der Schluss, inklusive der wirklich ganz grauenhaften Blue-Screen-Szene, sehr lieblos und cliffhangerüberladen heruntergehaspelt wird. Aber da der Film zu einem der erfolgreichsten australischen Filmen zählt, sind die Fortsetzungen immerhin im Trockenen.

Jedenfalls, sehr zu empfehlen. Obwohl der Film, um seiner brutalen Geschichte gerecht zu werden, ruhig ein bisschen drastischer in der Darstellung von Gewalt hätte sein können. Wäre der Stimmung dienlich gewesen.
Dafür entschädigt Hauptdarstellerin Caitlin Stasey. Sowohl schauspielerisch als auch optisch.

Der ein bisschen gar viel zeigende Trailer nach dem Klick. BluRay liegt bei mir Zuhause. For those nearby.

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Kurzmeinungen #3


Am Samstag war ich Dank und mit unter anderem Herrn Owley (und Herrn Leuch und Herrn Feltscher und Herrn Furrer und Herrn Gabathuler und Herrn Fetz) an der Europa-Premiere von Cowboys & Aliens am Filmfestival in Locarno und durfte nach der Hauptvorstellungen einfach sitzen bleiben und mir auch noch den wirklich ganz ganz fantastischen Drive ansehen. Und da ich zudem Mitte letzte Woche und gestern auch noch im Kino war, dachte ich mir, ich könnte wieder einmal eine meiner unreflektierten Kurzmeinungen schreiben.

Und so sei es.

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Boobies & Kittens


Internetsches Antidepressiva.

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Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg