
Ein Videoclip für Teenagersintokyo. Gedreht mit einer ‘Phantom‘. Von Ari Wegner und Rhett Dashwood. Hui. Ein wahnsinnig guter Clip. Wirklich.
Black Bones from Rhett Dashwood on Vimeo.
[Gefunden auf fubiz.net]

Ein Videoclip für Teenagersintokyo. Gedreht mit einer ‘Phantom‘. Von Ari Wegner und Rhett Dashwood. Hui. Ein wahnsinnig guter Clip. Wirklich.
Black Bones from Rhett Dashwood on Vimeo.
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[...] ein Chamäleon, das gerade eine Fliege fängt oder zerberstendes Glas filmen oder einen überaus netten Kurzfilm [...]

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.
Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.
Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.
Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).
Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).
Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.
Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.
Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.
Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.
4 Kommentare
Wow. 1000fps sind was :D.
Das kann doch deine Casio auch.
Nein, echt, bwoah, shit!
Jo, meine Digitalkamera kann das auch. Impfal. Nur nicht in so hoher Auflösung.
Übrigens hast du meine Frage nicht beantwortet: Kennt ihr Deutschen das Wort “Impfal”? :-)
Ich sage, die kennen das nicht. Klingt doch voll komisch. Wir Schweizer haben manchmal auch komische Anwandlungen bezüglich Wörter. Ich meine, zum beispiel unser “mol”, das ja “doch” heisst. Erstens sage ich das voll viel, wenn ich Deutsch rede, merke dann aber auch gleich, dass es total beschissen klingt. Und zweitens wieso “mol”? Molmolmol. Ein Mol ist ja diese Dingsangabe wie ich aufmerksame chemieliebende Person in der Schule gelernt habe. Hat ja überhaupt nichts mit doch zu tun.
Egal.
Ich werde hier sowieso total verdeutscht. England macht mich eher deutscher als englischer. Tragisch.