BEINAHE BIOSHOCK-SCHOCK


Fuuuuu. Ich hätte mir heute Mittag um ein verficktes scheiss fucking Haar eine zensierte Version von Bioshock 2 gekauft. Fuck mann. Um ein Haar. Mit allergrösster Selbstdisziplin hab ich mich zurückgehalten und es nicht gekauft um zuerst die verfickte USK-PEGI-JFSK-wasweissichwasfickdich-Altersbeschränkung zu überprüfen. Da kommt auch kein Schwein mehr draus. Echt jetzt. Eine Million verschiedene Fuck-Behörden klassifizieren eine Milliarde von verschiedenen Versionen des gleiche Spiels nach tausend Billiarden unterschiedlichen Aspekten. Steht da dick und rot und riesig und sowieso das halbe Cover verdeckend ‘ab 18′ drauf. Dann wirds ja wohl unzensiert sein. Jaja, von wegen. Ein ‘ab 18′ in Deutschland heisst noch gar nichts. Da fehlen dann zum Beispiel alle Hakenkreuze (weil das hat ja alles nie stattgefunden, gell). Oder es hat nur halb soviel Blut. Oder gar keines. Oder es ist grün. Oder aus gegnerischen Soldaten werden plötzlich Roboter die Blümlein statt Gedärme verlieren. Verfickt. In Österreich ist es dann wieder was ganz anderes. Und die Schweiz hat dann irgendeine der trilliarden Versionen und man muss Glück haben, eine zu erwischen an welcher keine verfickten Zensur-Nazis ihre fuck zensurgeilen Finger dran hatten.

Verfickte scheiss fucking fuckfuckfick Zensur. Da lob ich mir SEGA. Die scheissen auf Deutschland und verzichten auf eine dortige Veröffentlichung anstatt ihr Spiel Alien vs. Predator von Zensur-Arschgrindern verwursteln zu lassen. Und zwar im Wissen, dass dann halt alle das Spiel aus England importieren. Eat THIS, Bruttoinlandprodukt.

    7 Kommentare

  • Wie die Menschen auch immernoch nicht begriffen haben, dass Zensur fast immer den Gegeneffekt hat?!

  • Jo. Oder hier zumindest sinnlos. Da die Leute eh an die unzensierte Version gelangen. Selbst in Deutschland.

  • Dann kann SEGA wohl auf den wahrscheinlich grössten PC-Games-Markt verzichten.
    Ich habe mein Bioshock übrigens bei WoG bestellt, das war eine deutsche uncut. Sehr schön.
    Und zu der deutschen USK muss ich auch nichts sagen ausser FAIL.

  • @Till: Grösster PC-Games-Markt? Überhaupt nicht. Alle die, dies wollen, kriegens von sonstwo. Zudem spart sich SEGA allenfalls die Synchronisation.

  • @Damian: Doch, in Deutschland ist der PC-Games-Markt riesig – überall sonst auf der Welt sind Konsolen die vorherrschenden Plattformen, wobei das auch weniger wird in Deutschland…
    Und ausserdem: So funktioniert’s halt – alle dies wollen, bekommens auch. Ja. Aber wie sollen die wissen, dass sie das wollen? Das ist ja der Trick an der Konsumgesellschaft. ;)

  • @Till: Jo die PC-ler laden das Spiel so oder so runter. :-)

  • @Damian: Im ersten Teil konnte man glaube ich nie Geld aufsammeln mit dem Crack ;)

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  • SAILORBUSEN | DMN LGSH

    [...] SAILORBUSEN 23. Februar 2010 \ Klickenswertes, Lesenswertes \ von Damian \ 0 Kommentare Wusstet ihr, dass die japanische Manga-Serie Sailor Moon (Achtung, ursprünglicher Bad-Ass-Original-Titel: Pretty Soldier Sailor Moon) für das amerikanische Fernsehen zensiert wurde? Oder sogar Pokémon? Ich nicht. Find ich aber recht lustig. Szenen wurden entfernt, weite Dekolletés und Brustansätze wurden übermalt, diverse Körperlinien ‘entschärft’ und knappe Röckchen und Höschen verlängert. Klar, die Diskrepanz der Amerikaner bezüglich Gewalt im Fernsehen und Sex im Fernsehen ist zwar ein alter aber ein durchaus interessanter Hut. Wie ich finde. So bemerkt ein Kommentator drüben beim Schnittbericht auch passenderweise was von Hostel zum Frühstück. Aber Busen; pfui. Obwohl oftmals auch “Gewalt-Szenen” der Schere zum Opfer fallen. Der ‘perverse’ Screenshot oben zeigt zwar RTL 2, in Deutschland aber wurde die Serie später dann ebenfalls zensiert. Die Orginal-Version von Sailor Moon, also die mit den Busen, Semi-Upskirt und knackigen Füdlis, gibts demnach nur noch in Japan und im amerikanischen Pay-TV. Ist mir persönlich zwar ziemlich egal das Ganze. Aber für Fans solcher Serien, und da gibts viele, muss das ziemlich frustrierend sein. Etwa wie für mich die Spiele-Zensur. [...]

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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