WP-Magazin


Der fleissige Pascal betreibt bereits seit langem ganz alleine ein WordPress-Magazin und den dazugehörigen Blog, was, wie unschwer zu erkennen ist, einen ziemlichen Aufwand bedeutet. Das Magazin beinhaltet etliche WP-relevante Themen, die oftmals nicht nur für Programmierer, sondern auch für ledigliche User, wie ich das bin, äusserst interessant sind.

Anfangs dieser Woche hat er nun die mittlerweile siebte Ausgabe veröffentlicht, wofür ich die Titelseite entwerfen durfte. Und da das Hauptthema von dieser Ausgabe Social-Media ist, entschied ich mich für etwas, das eben die Vernetzung von selbigem illustriert. Daher auch Fäden. Die ein Netz bilden. Und somit vernetzt sind. Vernetzt. Net. Social NETwork. Get it? Ha?

Jedenfalls habe ich das ganze ein bisschen gefilmt und gezeitrafferlet, wollte das ganze aber zuerst nicht veröffentlichen, da das Filmchen wenig Abwechslung bietet und überhaupt und so. Zudem habe ich auch mittendrin das Konzept über den Haufen geworfen, womit das Video Zeugs beinhaltet, das ich schlussendlich gar nicht verwendet habe. Aber da ich, zwecks Würdigung seiner Arbeit, ohnehin hier im Blog auf das WordPress-Magazin aufmerksam machen wollte, schiebe ich das Video halt gleich hinterher.

Also. Lest das WordPress-Magazin.

Making of und Endergebnis nach dem Klick.

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5

5 Fragen


Streng genommen bin ich ja nicht ein allzu grosser Fan von sogenannten Stöckchen. Meistens. Aber wenn mich der freundliche Dimitrios schon mit solchen bewirft und mir gleichzeitig auch noch so nett schmeichelt, sage ich selbstverständlich nicht nein. Obwohl es irgendwie nicht einmal ein besonders kreatives Stöckchen ist, worin aber gewissermassen der Reiz liegt. Weil der Inhalt mutiert. Aber eben. Trotzdem. Und jedenfalls.

Worum geht es?

1. Verlinke die Person, die dich getaggt hat.
2. Beantworte die Fragen, die dir gestellt wurden.
3. Tagge anschließend 5 weitere Leute.
4. Gib den Personen Bescheid, die getaggt wurden.
5. Stelle anschließend 5 Fragen an die, die getaggt wurden.

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11

At the Dog Park


Gibt es ja zuhauf, aber selten so schick: Ein sehr schön komponiertes Filmchen aus GoPro-Aufnahmen aus der Sicht eines Hundes. Mit etlichen anderen Hunden. Beim Spielen. Beim Kämpfen. Beim Apportieren. Und deren Verhalten hat halt schon irgendwie etwas von einer Gruppe von Kindern. Wenngleich der Hauptprotagonist doppelt so gross ist wie ein Kind.

Folglich also nichts für Menschen, die Angst vor Hunden haben. Was ich persönlich ja ohnehin nicht nachvollziehen kann.

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8

Tilted Building


Das finde ich ja immer sehr spannend: Ein kurzes Making of einer der imposantesten Szenen aus dem dritten Transformers-Film. Wenn man Filme nicht bloss konsumiert, sondern sich stets auch ein bisschen die Arbeit dahinter vorstellt, sind solche Szenen jeweils unheimlich beeindruckend und es fällt selbst mir, mit ein klitzeklein wenig Hintergrundwissen, schwer, die exakte Vorgehensweise dahinter zu erkennen. Und einfach nur “Computereffekte” zu brüllen, ist, angesichts der Komplexität solcher Szenen, eine dürftige Erklärung.

Besser macht es wie gehabt das kurze Making of von ILM. Ein unvorstellbarer Aufwand für schlussendlich ‘nur’ ein paar Minuten Film.

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4

Duchenne


Trotz der Tatsache, dass der französische Physiologe Guillaume-Benjamin Duchenne offenbar ein ziemlicher Pionier auf seinem Gebiet war und nach ihm unter anderem auch das Duchenne-Lächeln, also das echte Lächeln, benannt wurde, muten seine Versuche, Gesichtsmuskeln mittels elektrischen Impulsen zu stimulieren heute betrachtet geradezu archaisch an. Was zwar vermutlich auch ein bisschen an den Fotos liegt, zumal die mich persönlich schon sehr stark an gewisse Horrorfilme erinnert. Aber ich sehe ja ohnehin in allem irgendwelchen Horror.

Jedenfalls cool. Und interessant. Und eben auch gruselig. Und wieder etwas gelernt. Les expressions électriques du visage par Duchenne de Boulogne

1

Leeside Skateboard Mayhem


Batman, zweiköpfige Männer, mexikanische Wrestler, Werwölfe, Holzfäller, Bananen, Transen, Vogelscheuchen und viele andere Figuren skaten in einer Unterführung zwischen Leuchtpetarden und zu Death Grips herum.

Das sind neun Gründe zuviel.

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3

An Exquisite Beast


Für Freunde von Illustrationen, also zum Beispiel mich, reinstes Augenheroin: Eine täglich erweiterte Horizontal-Illustration von Emory Allen, der augenscheinlich sowohl zeichentechnisch, farblich als auch typografisch durchaus talentiert zu sein scheint.

“Traditionally, during the last quarter of the year, my productivity takes a nose dive. It’s no coincidence that’s when a whole slew of new video games come out. Wanting to have something to show for my time other than a slightly higher Gamer Score, I decided to start a daily drawing project. I needed the daily deadline to make sure I don’t slack off!”

An Exquisite Beast

[via]
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Freitagshorrorgif #32

[via]
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Troll Slayer


Ein wirklich ganz ganz wunderbares Musikvideo mit schicken Illustrationen von den Julien Brothers mit zwar passender aber auf die Dauer ein bisschen nervtötender Musik. Trotzdem überaus sehenswert. Und sehr interessant gemacht.

Die anderen Videos der beiden Brüder sind streckenweise ebenfalls sehr sehenswert. Catastrophe beispielsweise. Da gefällt mir auch die Musik ein bitzeli besser.

Beide nach dem Klick.

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Radar


Neues von Herrn Gaillard. Ich weiss nicht, was er sich bei der Musikwahl gedacht hat aber ansonsten: Wunderbar. Passt mir viel besser als sein anderes Zeug, da wesentlich subtiler. Irgendwie.

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Rauf
Über
Damian

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg