Altered Route


Ich war ja damals auch ein bisschen Skater. Und war genau genommen gar nicht mal so schlecht. Für die ganze Szene interessiert habe ich mich allerdings nie wirklich. Ich kannte gerade mal zwei oder drei Skater beim Namen wohingegen ein paar meiner Freunde sogar deren Schuhgrösse und Sponsoringmarke und Fahrstil und allem drum herum benamseln konnten. Am meisten beeindruckt war ich jedoch stets von Freestyle-Skateboardern. Oder wie auch immer das heisst. Einer davon war ziemlich berühmt dafür, sein Name ist mir jedoch gerade entfallen. Offenbar gibt es jetzt aber auch noch einen anderen Skater, der dafür bekannt ist, eher abstrakte Tricks zu vollführen. Heisst Kilian Martin und ging zusammen mit Filmemacher Brett Novak in einen verlassenen Wasserpark, wo letzterer ihn sehr, wirklich sehr schick in Szene gesetzt und gefilmt hat. Herausgekommen ist dabei Altered Route. Kurz und schön. Dürfte selbst für Nichtskater anschaubar und vor allem auch hörbar sein.

Plus: Völlig verknallt in die Überblendungen von damals zu heute. Grossartig.

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    7 Kommentare

  • Ich habe damals auch “geskatet”. War aber schlecht. Und hätte mich bei auch nur einem einzigen dieser Tricks sowas von infernalisch verletzt. Wenn nicht gar umgebracht. Auch infernalisch. Daher doppeltes WOAH!

  • Den hatte ich auch mal. Hier: http://portfolio.irene-hofer.ch/ausnahmetalente Der ist echt unglaublich gut und hat einen sehr eigenen Stil.

  • Ascoyne

    Rodney Mullen, der Freestyle-”Gott”.

  • Und ich fand diesen Flatland-Freestyle-Scheiss von Mullen und Konsorten immer voll schwul. Andere werfen sich 5m Treppen runter und die drehen Pirouetten auf ihrem Skateboard. Sozusagen die Ballet-Tänzer unter den Skatern.

    • Nur ist ein Ballettänzer halt irgendwie wesentlich begabter als ein Headbanger. :-)

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Rauf
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Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

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Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

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