Alois Nebel


Sehr stimmungsvoller Trailer für den tschechischen Animationsfilm Alois Nebel. Sieht, wie ich finde, wirklich ganz ganz fantastisch aus und erinnert natürlich in erster Linie ein bisschen an Waltz with Bashir. Die Technik dahinter ist offenbar aber eher mit A Scanner Darkly zu vergleichen, also dass das ‘gezeichnete’ vorher tatsächlich gefilmt und dann mittels dem Rotoskopie-Verfahren nachträglich ‘durchgepaust’ respektive digital umgewandelt wurde. Wunderbar. Klingt aber auch vom Plot her nicht uninteressant:

“The end of the eighties in the twentieth century. Alois Nebel works as a dis­patcher at the small railway station in Bílý Potok, a remote village on the Czech-Polish border. He’s a loner, who prefers old timetables to people, and he finds the loneliness of the station tranquil – except when the fog rolls in. Then he hallucinates, sees trains from the last hundred years pass through the station. They bring ghosts and shadows from the dark past of Central Eu­rope. Alois can’t get rid of these nightmares and eventually ends up in sanatorium.

In the sanatorium, he gets to know The Mute, a man carrying an old photograph who was arrested by the police after crossing the border. No one knows why he came to Bílý Potok or who he’s looking for, but it is his past that propels Alois on his journey…”

Ist definitiv vorgemerkt. Von solchen Filme sollte es ohnehin mehr geben.

Trailer nach dem Klick.

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[via Twitch]

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein sehr ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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