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	<title>Kommentare zu: GADDAFI</title>
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	<description>Böses Blog.</description>
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		<title>Von: Armin</title>
		<link>http://dmn.luagsh.ch/940/gaddafi/comment-page-1/#comment-1133</link>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:53:46 +0000</pubDate>
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		<description>hahaha, i ligga unterem tisch vor lacha!! aifach super! :D

sega nur dazua numma: Uataschifschanonen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hahaha, i ligga unterem tisch vor lacha!! aifach super! :D</p>
<p>sega nur dazua numma: Uataschifschanonen</p>
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	<item>
		<title>Von: N.</title>
		<link>http://dmn.luagsh.ch/940/gaddafi/comment-page-1/#comment-749</link>
		<dc:creator>N.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 16:03:55 +0000</pubDate>
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		<description>correct sir!

but epic blogpost anyway!</description>
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<p>but epic blogpost anyway!</p>
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	<item>
		<title>Von: DMN</title>
		<link>http://dmn.luagsh.ch/940/gaddafi/comment-page-1/#comment-744</link>
		<dc:creator>DMN</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 22:18:06 +0000</pubDate>
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		<description>Jo, hab ich auch gelesen. Und wüsst ich jetzt nicht, dass du irgendwie bei der SO arbeitest und so auf die Online-Ausgabe Zugriff hast (korrekt?), müsste ich annehmen, dass du diesen Kommentar abgetippt hast. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jo, hab ich auch gelesen. Und wüsst ich jetzt nicht, dass du irgendwie bei der SO arbeitest und so auf die Online-Ausgabe Zugriff hast (korrekt?), müsste ich annehmen, dass du diesen Kommentar abgetippt hast. :-)</p>
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	<item>
		<title>Von: N.</title>
		<link>http://dmn.luagsh.ch/940/gaddafi/comment-page-1/#comment-743</link>
		<dc:creator>N.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 22:13:55 +0000</pubDate>
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		<description>Schon den Kommentar der Südostschweiz am Sonntag vom 6.9. gelesen?

Nein?

vielleicht hat dein Blog ja inspiriert

Von Andrea Masüger
Die Schweiz steckt wieder einmal
in einer Staatskrise. Die libysche
Geiselaffäre bewegt alle ungemein,
und es scheint unerträglich,
dass der schweizerische Bundesrat
vor aller Welt (sofern sie dies
überhaupt wahrnimmt) zum Gespött
gemacht wird. Überall in
Helvetiens Gazetten sind deshalb
gescheite Kommentare und Analysen
zu lesen, die alle davon ausgehen,
dass die Schweizer Aussenpolitik
nun wirklich definitiv an ihre
Grenzen stösst. Politiker, Politologen
und Soziologen überbieten
sich in Ideen, wie die Schweiz solche
Krisen künftig zu vermeiden
hätte, ja, man zieht sogar die jahrelang
vergessene und verschollene
Staatsleitungsreform aus dem
Tiefkühlregal.
Dieses Land hat den Ersten und
den Zweiten Weltkrieg mit vielen
Biegungen und Windungen überlebt,
sie hat im Kalten Krieg mit
Sturmgewehr und Panzern geübt,
wie die Russen bei Feldkirch aufzuhalten
wären, sie hat die ganze
Europa-Diskussion mit bilateralen
Verträgen auf eine vernünftige
Schiene gebracht, und sie hat im
Streit mit den USA um das Bankgeheimnis
zumindest vordergründig
das Schlimmste abgewehrt.
Und nun soll ausgerechnet ein
durchgeknallter Diktator in einem
Beduinenzelt die grosse Wende
bringen? Ein Putischsten-Oberst
aus Afrika zwingt uns jetzt ein
neues politisches System mit einem
fixen Bundespräsidenten und
einem Super-Aussenminister auf?
Und der amtierende Finanzminister
sollte gar zurücktreten, weil er
sich vor den Helfershelfern dieses
Operettenkönigs benommen hat
wie ein Kratzfüsse schlagender
Teppichhändler?
Das Bizarre an der Situation ist,
dass Gaddafis Strategie aufzugehen
scheint.Vordergründig und
rhetorisch fordert er von der Uno,
die Schweiz sei aufzulösen. Faktisch
hat er bereits erreicht, dass
die Schweiz so tut, als müsste sie
um ihr Überleben kämpfen. Das
Ganze wirkt wie eine gigantische
Karikatur, die auf dem besten Wege
ist, Realität zu werden.
Hätten die Schweizer etwas mehr
Humor, das Land würde vor Gelächter
widerhallen. Doch spiessig,
wie wir sind, setzen wir Kommissionen
ein, arbeiten Konzepte aus
und versinken in einer tiefen Depression.
Warum laden wir nicht
Gaddafi auf einen Staatsbesuch
ein? Und schmeissen ihn dann einfach
in den Bodensee?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon den Kommentar der Südostschweiz am Sonntag vom 6.9. gelesen?</p>
<p>Nein?</p>
<p>vielleicht hat dein Blog ja inspiriert</p>
<p>Von Andrea Masüger<br />
Die Schweiz steckt wieder einmal<br />
in einer Staatskrise. Die libysche<br />
Geiselaffäre bewegt alle ungemein,<br />
und es scheint unerträglich,<br />
dass der schweizerische Bundesrat<br />
vor aller Welt (sofern sie dies<br />
überhaupt wahrnimmt) zum Gespött<br />
gemacht wird. Überall in<br />
Helvetiens Gazetten sind deshalb<br />
gescheite Kommentare und Analysen<br />
zu lesen, die alle davon ausgehen,<br />
dass die Schweizer Aussenpolitik<br />
nun wirklich definitiv an ihre<br />
Grenzen stösst. Politiker, Politologen<br />
und Soziologen überbieten<br />
sich in Ideen, wie die Schweiz solche<br />
Krisen künftig zu vermeiden<br />
hätte, ja, man zieht sogar die jahrelang<br />
vergessene und verschollene<br />
Staatsleitungsreform aus dem<br />
Tiefkühlregal.<br />
Dieses Land hat den Ersten und<br />
den Zweiten Weltkrieg mit vielen<br />
Biegungen und Windungen überlebt,<br />
sie hat im Kalten Krieg mit<br />
Sturmgewehr und Panzern geübt,<br />
wie die Russen bei Feldkirch aufzuhalten<br />
wären, sie hat die ganze<br />
Europa-Diskussion mit bilateralen<br />
Verträgen auf eine vernünftige<br />
Schiene gebracht, und sie hat im<br />
Streit mit den USA um das Bankgeheimnis<br />
zumindest vordergründig<br />
das Schlimmste abgewehrt.<br />
Und nun soll ausgerechnet ein<br />
durchgeknallter Diktator in einem<br />
Beduinenzelt die grosse Wende<br />
bringen? Ein Putischsten-Oberst<br />
aus Afrika zwingt uns jetzt ein<br />
neues politisches System mit einem<br />
fixen Bundespräsidenten und<br />
einem Super-Aussenminister auf?<br />
Und der amtierende Finanzminister<br />
sollte gar zurücktreten, weil er<br />
sich vor den Helfershelfern dieses<br />
Operettenkönigs benommen hat<br />
wie ein Kratzfüsse schlagender<br />
Teppichhändler?<br />
Das Bizarre an der Situation ist,<br />
dass Gaddafis Strategie aufzugehen<br />
scheint.Vordergründig und<br />
rhetorisch fordert er von der Uno,<br />
die Schweiz sei aufzulösen. Faktisch<br />
hat er bereits erreicht, dass<br />
die Schweiz so tut, als müsste sie<br />
um ihr Überleben kämpfen. Das<br />
Ganze wirkt wie eine gigantische<br />
Karikatur, die auf dem besten Wege<br />
ist, Realität zu werden.<br />
Hätten die Schweizer etwas mehr<br />
Humor, das Land würde vor Gelächter<br />
widerhallen. Doch spiessig,<br />
wie wir sind, setzen wir Kommissionen<br />
ein, arbeiten Konzepte aus<br />
und versinken in einer tiefen Depression.<br />
Warum laden wir nicht<br />
Gaddafi auf einen Staatsbesuch<br />
ein? Und schmeissen ihn dann einfach<br />
in den Bodensee?</p>
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	<item>
		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://dmn.luagsh.ch/940/gaddafi/comment-page-1/#comment-727</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 08:11:22 +0000</pubDate>
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		<description>Outstanding! :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Outstanding! :D</p>
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