GADDAFI
Ein grosses Lob an die Südostschweiz für ihre unparteiische Berichterstattung zum Thema Gaddafi, welche, auf eben dieses Thema bezogen, überhaupt nicht selbstverständlich ist. Praktisch keine Seitenhiebe, auch keine versteckten, waren in den bisherigen Berichten auszumachen.
Hätte ich eine Zeitung, würde das natürlich anders aussehen (Achtung, vulgäre Sprache):
Geschwollene Terroristenhackfresse.
Der Libysche Staatstrottel und fünffache Gewinner des Fotzengesichts-Grammy Muammar al-Gaddafi fordert die Auflösung der Schweiz und macht eigentlich auch sonst nur Scheisse. DMN erfuhr im exklusiven Interview mit Damian Caduff * interessante Fakten über die Wüstenmissgeburt: Gaddafi ist nämlich nicht nur geisteskrank, er hat auch einen kleinen Penis und schläft mit Ziegen.
DMN: Gaddafi hält seit ungefähr einem Jahr zwei Schweizer als Geiseln in seinem Land fest. Seine Argumente dafür sind allerdings äusserst fadenscheinig und basieren ganz offensichtlich auf persönlichen Gründen. Wieso reagiert keine einzige Nation mit Sanktionen, wie dies bei Ahmadinedschad der Fall war?
Damian: Fuckfuckfuckfuckfuck, Fotzepenisarsch fuckfuckfuckfuck. Fuck fuckfuck, Wichser, Hurensohn, Fuckfuck. Uataschifschanonen fuckfuck, cocksucker.
DMN: Sie behaupten also, dass die Beweggründe für sein Verhalten tiefer zu suchen sind als bloss in seinem hässlichen Gesicht und dem damit verbundenen Hass auf die Welt?
Damian: Fuckfuckfuckfuckfuckfuckfuckfuckfuckfuckfuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuck.
DMN: Aber eine Kindheit als Spermienbehälter für eine Beduinenfamilie rechtfertigt doch kein solch kindisches Verhalten auf internationaler Ebene?
Damian: Peeeeeeeeeeeenisvagina arschfuckfuck, fuckfuckfuck, fuckfuck. Wichser, arschnuttensohnmissgeburt. Fuck, fuck fuck, fuck. Fuck. Fuckfuckfuckfuckfuuuuuck, penishurensohnpenispenisfotzengesicht. Wichserwichserpeniswichserfotze, fuck. Fuuuuuuuuuuck.
DMN: Sie haben in einem älteren Interview mal erwähnt, dass sein Sohn, Hannibal Gaddafi, genau wie sein missgebildeter Vater eine weinerliche Pussy mit einem Schniedel, kleiner als ein Reiskorn, sei. Worauf beruht diese Annahme?
Damian: Fuck.
DMN: Klingt logisch. Vielen Dank für das Gespräch.
Damian: Uataschifschanonen.

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Marco
Outstanding! :D
N.
Schon den Kommentar der Südostschweiz am Sonntag vom 6.9. gelesen?
Nein?
vielleicht hat dein Blog ja inspiriert
Von Andrea Masüger
Die Schweiz steckt wieder einmal
in einer Staatskrise. Die libysche
Geiselaffäre bewegt alle ungemein,
und es scheint unerträglich,
dass der schweizerische Bundesrat
vor aller Welt (sofern sie dies
überhaupt wahrnimmt) zum Gespött
gemacht wird. Überall in
Helvetiens Gazetten sind deshalb
gescheite Kommentare und Analysen
zu lesen, die alle davon ausgehen,
dass die Schweizer Aussenpolitik
nun wirklich definitiv an ihre
Grenzen stösst. Politiker, Politologen
und Soziologen überbieten
sich in Ideen, wie die Schweiz solche
Krisen künftig zu vermeiden
hätte, ja, man zieht sogar die jahrelang
vergessene und verschollene
Staatsleitungsreform aus dem
Tiefkühlregal.
Dieses Land hat den Ersten und
den Zweiten Weltkrieg mit vielen
Biegungen und Windungen überlebt,
sie hat im Kalten Krieg mit
Sturmgewehr und Panzern geübt,
wie die Russen bei Feldkirch aufzuhalten
wären, sie hat die ganze
Europa-Diskussion mit bilateralen
Verträgen auf eine vernünftige
Schiene gebracht, und sie hat im
Streit mit den USA um das Bankgeheimnis
zumindest vordergründig
das Schlimmste abgewehrt.
Und nun soll ausgerechnet ein
durchgeknallter Diktator in einem
Beduinenzelt die grosse Wende
bringen? Ein Putischsten-Oberst
aus Afrika zwingt uns jetzt ein
neues politisches System mit einem
fixen Bundespräsidenten und
einem Super-Aussenminister auf?
Und der amtierende Finanzminister
sollte gar zurücktreten, weil er
sich vor den Helfershelfern dieses
Operettenkönigs benommen hat
wie ein Kratzfüsse schlagender
Teppichhändler?
Das Bizarre an der Situation ist,
dass Gaddafis Strategie aufzugehen
scheint.Vordergründig und
rhetorisch fordert er von der Uno,
die Schweiz sei aufzulösen. Faktisch
hat er bereits erreicht, dass
die Schweiz so tut, als müsste sie
um ihr Überleben kämpfen. Das
Ganze wirkt wie eine gigantische
Karikatur, die auf dem besten Wege
ist, Realität zu werden.
Hätten die Schweizer etwas mehr
Humor, das Land würde vor Gelächter
widerhallen. Doch spiessig,
wie wir sind, setzen wir Kommissionen
ein, arbeiten Konzepte aus
und versinken in einer tiefen Depression.
Warum laden wir nicht
Gaddafi auf einen Staatsbesuch
ein? Und schmeissen ihn dann einfach
in den Bodensee?
DMN
Jo, hab ich auch gelesen. Und wüsst ich jetzt nicht, dass du irgendwie bei der SO arbeitest und so auf die Online-Ausgabe Zugriff hast (korrekt?), müsste ich annehmen, dass du diesen Kommentar abgetippt hast. :-)
N.
correct sir!
but epic blogpost anyway!
Armin
hahaha, i ligga unterem tisch vor lacha!! aifach super! :D
sega nur dazua numma: Uataschifschanonen