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GADDAFI

03. September 2009 | von Damian | Argh! | 5 Kommentare |
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Ein grosses Lob an die Südostschweiz für ihre unparteiische Berichterstattung zum Thema Gaddafi, welche, auf eben dieses Thema bezogen, überhaupt nicht selbstverständlich ist. Praktisch keine Seitenhiebe, auch keine versteckten, waren in den bisherigen Berichten auszumachen.

Hätte ich eine Zeitung, würde das natürlich anders aussehen (Achtung, vulgäre Sprache):

Geschwollene Terroristenhackfresse.

Der Libysche Staatstrottel und fünffache Gewinner des Fotzengesichts-Grammy Muammar al-Gaddafi fordert die Auflösung der Schweiz und macht eigentlich auch sonst nur Scheisse. DMN erfuhr im exklusiven Interview mit Damian Caduff * interessante Fakten über die Wüstenmissgeburt: Gaddafi ist nämlich nicht nur geisteskrank, er hat auch einen kleinen Penis und schläft mit Ziegen.

DMN: Gaddafi hält seit ungefähr einem Jahr zwei Schweizer als Geiseln in seinem Land fest. Seine Argumente dafür sind allerdings äusserst fadenscheinig und basieren ganz offensichtlich auf persönlichen Gründen. Wieso reagiert keine einzige Nation mit Sanktionen, wie dies bei Ahmadinedschad der Fall war?

Damian: Fuckfuckfuckfuckfuck, Fotzepenisarsch fuckfuckfuckfuck. Fuck fuckfuck, Wichser, Hurensohn, Fuckfuck. Uataschifschanonen fuckfuck, cocksucker.

DMN: Sie behaupten also, dass die Beweggründe für sein Verhalten tiefer zu suchen sind als bloss in seinem hässlichen Gesicht und dem damit verbundenen Hass auf die Welt?

Damian: Fuckfuckfuckfuckfuckfuckfuckfuckfuckfuckfuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuck.

DMN: Aber eine Kindheit als Spermienbehälter für eine Beduinenfamilie rechtfertigt doch kein solch kindisches Verhalten auf internationaler Ebene?

Damian: Peeeeeeeeeeeenisvagina arschfuckfuck, fuckfuckfuck, fuckfuck. Wichser, arschnuttensohnmissgeburt. Fuck, fuck fuck, fuck. Fuck. Fuckfuckfuckfuckfuuuuuck, penishurensohnpenispenisfotzengesicht. Wichserwichserpeniswichserfotze, fuck. Fuuuuuuuuuuck.

DMN: Sie haben in einem älteren Interview mal erwähnt, dass sein Sohn, Hannibal Gaddafi, genau wie sein missgebildeter Vater eine weinerliche Pussy mit einem Schniedel, kleiner als ein Reiskorn, sei. Worauf beruht diese Annahme?

Damian: Fuck.

DMN: Klingt logisch. Vielen Dank für das Gespräch.

Damian: Uataschifschanonen.

* Damian Caduff ist diplomierter Gaddafi-Experte und unterrichtet an der ETH Zürich Gaddafiverprügelogie. Zudem ist er Gründer der Interessengruppe PfG (Penispumpe für Gaddafi) und Vorsitzender des Vereins zur Förderung von Atommüllendlagerung in Gaddafis Arschloch (VzFvAiGA). Sein Buch Gaddafi ist eine Missgeburt, welche als Kind ständig verprügelt, gemobbt und im Turnunterricht als letzter gewählt und danach im Umkleideraum mit nassen Handtüchern ausgepeitscht wurde (CHF 29.90, DMN-Verlag, ISBN: Fuckfuckfuckpenis) hält sich seit Erscheinen im Frühjahr 2007 auf der internationalen Bestsellerliste.
    Avatar

    Marco

  • Outstanding! :D

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    N.

  • Schon den Kommentar der Südostschweiz am Sonntag vom 6.9. gelesen?

    Nein?

    vielleicht hat dein Blog ja inspiriert

    Von Andrea Masüger
    Die Schweiz steckt wieder einmal
    in einer Staatskrise. Die libysche
    Geiselaffäre bewegt alle ungemein,
    und es scheint unerträglich,
    dass der schweizerische Bundesrat
    vor aller Welt (sofern sie dies
    überhaupt wahrnimmt) zum Gespött
    gemacht wird. Überall in
    Helvetiens Gazetten sind deshalb
    gescheite Kommentare und Analysen
    zu lesen, die alle davon ausgehen,
    dass die Schweizer Aussenpolitik
    nun wirklich definitiv an ihre
    Grenzen stösst. Politiker, Politologen
    und Soziologen überbieten
    sich in Ideen, wie die Schweiz solche
    Krisen künftig zu vermeiden
    hätte, ja, man zieht sogar die jahrelang
    vergessene und verschollene
    Staatsleitungsreform aus dem
    Tiefkühlregal.
    Dieses Land hat den Ersten und
    den Zweiten Weltkrieg mit vielen
    Biegungen und Windungen überlebt,
    sie hat im Kalten Krieg mit
    Sturmgewehr und Panzern geübt,
    wie die Russen bei Feldkirch aufzuhalten
    wären, sie hat die ganze
    Europa-Diskussion mit bilateralen
    Verträgen auf eine vernünftige
    Schiene gebracht, und sie hat im
    Streit mit den USA um das Bankgeheimnis
    zumindest vordergründig
    das Schlimmste abgewehrt.
    Und nun soll ausgerechnet ein
    durchgeknallter Diktator in einem
    Beduinenzelt die grosse Wende
    bringen? Ein Putischsten-Oberst
    aus Afrika zwingt uns jetzt ein
    neues politisches System mit einem
    fixen Bundespräsidenten und
    einem Super-Aussenminister auf?
    Und der amtierende Finanzminister
    sollte gar zurücktreten, weil er
    sich vor den Helfershelfern dieses
    Operettenkönigs benommen hat
    wie ein Kratzfüsse schlagender
    Teppichhändler?
    Das Bizarre an der Situation ist,
    dass Gaddafis Strategie aufzugehen
    scheint.Vordergründig und
    rhetorisch fordert er von der Uno,
    die Schweiz sei aufzulösen. Faktisch
    hat er bereits erreicht, dass
    die Schweiz so tut, als müsste sie
    um ihr Überleben kämpfen. Das
    Ganze wirkt wie eine gigantische
    Karikatur, die auf dem besten Wege
    ist, Realität zu werden.
    Hätten die Schweizer etwas mehr
    Humor, das Land würde vor Gelächter
    widerhallen. Doch spiessig,
    wie wir sind, setzen wir Kommissionen
    ein, arbeiten Konzepte aus
    und versinken in einer tiefen Depression.
    Warum laden wir nicht
    Gaddafi auf einen Staatsbesuch
    ein? Und schmeissen ihn dann einfach
    in den Bodensee?

    AntwortenAntworten
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    DMN

  • Jo, hab ich auch gelesen. Und wüsst ich jetzt nicht, dass du irgendwie bei der SO arbeitest und so auf die Online-Ausgabe Zugriff hast (korrekt?), müsste ich annehmen, dass du diesen Kommentar abgetippt hast. :-)

    AntwortenAntworten
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    N.

  • correct sir!

    but epic blogpost anyway!

    AntwortenAntworten
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    Armin

  • hahaha, i ligga unterem tisch vor lacha!! aifach super! :D

    sega nur dazua numma: Uataschifschanonen

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