Kyle Thompson


Angenehm hipsterige, wunderbar surreale und enorm stimmungsvolle Selbstportraits des amerikanischen Fotografen Kyle Thompson, die dazu noch, wie immer soweit ich das beurteilen kann, auch sehr gut fotografiert sind. Ich habe allerdings keine Ahnung, wie er gewisse davon gemacht hat. Aber egal. Schön anzusehen sind sie auf jeden Fall. Und ich stelle mir das alles noch sehr viel deliziöser als Bewegtbild vor. Sehr inspirierend.

Sollte man sich wirklich mal antun: Auf seiner Website, seinem Tumblr oder seinem Flickr-Profil.

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Freitagshorrorgif #53


Und ein paar Bonüssergifers nach dem Klick. Weil die Sonne scheint.

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Meet the Pyro


Valve macht ja bekanntlich immer wieder respektive fast ausschliesslich gutes Zeugs. Nicht nur ihre Spiele sonder besonders auch alles drumherum ist stets angenehm ‘nerdig’ oder ausserordentlich witzig oder was es halt dem Produkt entsprechend sein soll. Für die einzelnen Figuren aus Team Fortress 2 veröffentlichen sie seit geraumer Zeit immer wieder ein Vorstellungsvideo. Nun also den Pyro. Ich persönlich kenne das Spiel kaum, aber das ganze ist trotzdem überaus cool gemacht und ein pyromaner Psychopath, der hinter seiner Gasmaske eine zuckersüsse Baby-Candy-Welt sieht, in echt aber alles bei lebendigem Leibe verbrennt, darauf muss man erst einmal kommen.

Und da die Team Fortress Community immer wieder nachgefragt hat, wie sie diese Video produzieren, da alles in Spielgrafik zu sein scheint, haben sie einfach kurzerhand ein komplettes Filmprogramm veröffentlicht. Nennt sich Source Filmmaker und scheint mir, für die entsprechende Art von Filmchen, extrem mächtig zu sein. Muss ich mir bei Gelegenheit vielleicht tatsächlich mal ansehen.

Meet the Pyro und das sehr interessante Produkt-Demo-Video nach dem Klick.

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Pikachu on Acid


Das ist zuerst irgendwie sehr lustig und dann irgendwie sogar sehr ästhetish und dann wieder irgendwie kurz lustig. Und erinnert mich persönlich gewissermassen an die Monkey Island Dinger, die mich vor vielen vielen Jahren des öfteren vor Lachen unter den Tisch zu bringen vermochten und Teilsätze daraus sogar zum festen Bestandteil im Wortschatz meines Freundeskreis wurden.

Pikachu on Acid. Gewisse Standbilder daraus würde ich mir glaube ich sogar auf die Brust tätowieren. Beispielsweise obiges.

Stammt von High5Toons, deren restliches Zeug aber leider nicht so pointiert ist.

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Alex Cross


Wunderwunderbar. Verfilmungen von der Art Bücher, die ich tonnenweise lese gehen natürlich immer: Serienkiller-Thriller. Dazu gehören selbstverständlich auch jene von James Patterson und seiner wohl bekanntesten Figur Alex Cross, die bereits vor ein paar Jahren, als solche Filme Hochkonjunktur hatten, in Form von Along Came a Spider und Kiss the Girls durchaus gelungen verfilmt wurden und mit Morgan Freeman auch einen sehr passenden Darsteller für Cross hatten.
Und nun scheint, wie ich hoffe, die Zeit für solche Filme wieder gekommen zu sein, denn der Haudraufregisseur Rob Cohen hat sich nochmals an die Serie gewagt und einen der neueren Romane verfilmt: Alex Cross. Neu besetzt mit Tyler Perry, da Freeman wohl mittlerweile leider zu alt ist. Wobei meine Freude eher auf dem Antagonisten beruht. Matthew Fox spielt den ultra-durchtrainierten und ultra-bösen Picasso, der mit seinem Militär-Background auch ordentlich Action in den Film zu bringen scheint. Was bei Rob Cohen aber auch nicht weiter verwunderlich ist.

Sieht aber so oder so fantastisch aus und ich hoffe wirklich sehr stark, dass solide Thriller wieder so in Mode kommen, wie es fast während den ganzen 90er der Fall war.

Trailer nach dem Klick. Aber wesentlich empfehlenswerter: Hier in HD.

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Bullet


Ziemlich spektakulärer Autoporno von der kanadischen Agentur Cundari für irgend einen neuen BMW, welchen sie einfach mal so auf einem Salzsee aus einem Tunnel durch die altbekannten Slow-Motion-Video-Objekte wie Glas und Wasserballone schiessen / fahren lassen. Finde sogar ich als autouninteressierter ziemlich cool. Also auch das Auto. Und sogar den Motorensound.

Und wenn das alles tatsächlich mehr oder weniger so gedreht wurde ist es noch sehr viel cooler. Ergo: Ich will ein Making of. Sonst glaube ich gar nichts mehr. Denn Cundari ist auch verantwortlich für das Walls Video. Und das ist definitiv CGI. Aber auch cool.

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S/W-GIFs


Wenn ich jeweils unbeschwert und singend und lachend und frohlockend durch das Internet lustwandle und über schöne Sachen stolpere, mache ich immer mal wieder einen schnelle Drag’n'Drop-Bewegung vom Broswer auf den Desktop, wo sich dann haufenweise Zeugs ansammelt. Und neulich ist mir aufgefallen, dass sich darunter erstaunlich viele schwarz-weisse GIFs befinden, die ich in ihrer Art zumeist einfach grenzenlos ästhetisch finde und ich ja ohnehin ein grosser GIF-Fan bin und weil halt auch darum deshalb.

Und weil ich die alle nicht einfach löschen will, ohne sie hier gezeigt zu haben und ich davon überzeugt bin, dass auch anderen meinen Fetisch teilen: Hier, meine erstaunlicherweise völlig unabhängig voneinander gefundenen GIFs.

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The Prototype


Das ging irgendwie auch gänzlich an mir vorbei: Die Bandito Brothers, die Macher hinter dem wunderbaren Act of Valor, sind derzeit mit The Prototype beschäftigt und haben dafür völlig aus dem Nichts einen über drei Minuten langen Teaser veröffentlicht. Der Film basiert angeblich auf dem von mir so geschätzten Videospiel Protoype, hat aber auf den ersten Blick so ganz und gar nichts gemein mit selbigem. Etwa ähnlich viel wie Wanted mit den gleichnamigen Comics hatte. Aber nun ja, das Spiel wäre natürlich auch bei weitem zu brutal für einen Film. Trotzdem schade.

Sieht ansonsten aber gar nicht mal so uninteressant aus. Wenngleich auch vieles geklaut wirkt. Die Maske sieht aus wie eine Mischung aus Abe Sapien und Karl Ruprecht Kroenen aus Hellboy und der Anzug wie jener aus Crysis. Und von der Machart und sogar ein bisschen von der Prämisse her erinnert das ganze natürlich auch an District 9.

Aber ich bin da ja mehr oder weniger duldsam. Wenn man es gut macht, muss man von mir aus das Rad nicht stetig neu erfinden. Ich bin gespannt.

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Best Job


Frauen sind ja bekanntlich böse. Sie bauschen einen emotional bis zur Abhängigkeit auf, versprechen dir Freude und Sonnenschein, machen dir false-faced und völlig unbekümmert etwas vor, ja lügen dich förmlich an und dann, aus heiterem Himmel, REISSEN SIE DIR DEIN HERZ RAUS UND ÜBERFAHREN ES MIT EINER EMOTIONALEN DAMPFWALZE und fügen dir Schmerzen zu, die selbst für einen 8. Saw-Teil bei weitem zu heftig wären. Alle Frauen. Ausser Mutter.
Jedenfalls. Ähm. Die Marketingabteilung von Procter & Gamble sieht das ähnlich und hat anlässlich der diesjährigen Olympiade Olympischen Spielen einen wirklich, wirklich herzzerreissenden (im positiven Sinne) Werbespot drehen lassen, in dem es um den härtesten Job der Welt geht: Mutter sein.

Und wer nahe am Wasser gebaut ist, sollte sich den Spot nicht anschauen. Ernsthaft. Ansonsten aber auch für solche, die Mutter nicht so gerne haben, sehenswert. Weil wirklich wunderbar stimmig fotografiert und von allen Schauspielern ausserordentlich stark gespielt.

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Bot & Dolly


Das ist, zumindest im überaus schicken Demo-Video, irgendwie sehr erotisch. Insofern man ein Faible für Roboter und Kameras hegt. Was ich tue. Manchmal meistens. Die Firma Bot & Dolly kombiniert industrielle Roboterarme mit Kameras und liefert so unglaublich präzise und teilweise haarsträubend schnelle Kamerabewegungen mit dementsprechend spektakulären Ergebnissen.

Benutzt Keanu Reeves gerade für seinen Film Man of Tai Chi und hat diesbezüglich ein kleines Video veröffentlicht. Wesentlich ästhetischer/erotischer ist allerdings Bot & Dollys eigenes Video. Robo-Porn.

Beide nach dem Klick.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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Easteregg