DIY Symphony


Das ist cool und gleichzeitig gewagt weil irgendwie fiebertraummässig. Aber Hornbach ist ja ohnehin für gewöhnlich eher unkonventionell und haben ein Händchen für Werbung. Respektive für Agenturen. In diesem Fall nämlich Heimat, die lustigerweise gerade auf Twitter ein Thema waren, weil sie offenbar die neue Stammagentur von Swisscom sind. Und skandalöserweise deutsch. Aber egal.

Den Symphony-Clip finde ich jedenfalls grossartig. Auch wenn mir die Idee von Handwerkergeräuschen die Musik werden irgendwie bekannt vorkommt. Aber definitiv nicht in dieser Form.

Ganz laut und in HD, bitte.

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Adult Dolly Dressups


Ich verwette mein gesamtes Knochenmark darauf, dass dies das wirrste und verstörendste ist, das ihr mindestens heute aber wohl eher seit eurer Geburt gesehen habt. Ich hatte noch nie nach einem Video so dermassen gemischte Gefühle und wollte gleichzeitig erbrechen, mich verstecken, lachen, weinen und meine Ohren und Augen operativ entfernen wie nach dem folgenden.

Stammt von YouTube-User Wendyvainity. Und der hat noch mehr davon. HUNDERTE.

Ist gewissermassen die Video-Form von Jasper Elings Arbeiten.

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Movies to the Rescue


Eine natürlich nur schon aufgrund der Musik von den Weezers angenehm unhektische Movie-Montage, die so ziemlich ALLE je gedrehten Superheldenfilme enthält. Hier zur Abwechslung einmal wieder völlig legitim: Episch.

Weil sogar die Power Rangers drin sind.

Womit das die wohl am sinnvollsten investierten knapp fünf Minuten der ganzen Woche sind.

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In the Kitchen


Sehr stark. IKEA Russland hat sich ein Mutliviewpoint-Küchen-Erlebnis-Dings machen lassen, das überaus schick daher kommt und wirklich wahnsinnig komplex ist. Während verschiedenen Anlässen in verschiedenen Wohnungen kann man nahtlos durch die verschiedenen Blickwinkel der verschiedenen Personen und Tieren wechseln. Und das funktioniert überraschend gut und das, was gerade passiert, passiert dann auch tatsächlich in den Augen von allen. Selbst Kopfnicken von Personen macht die Kamera nach. Und natürlich, um dem Werbezweck gerecht zu werden, kann man die einzelnen Möbel anklicken und erhält Infos darüber.

Klingt wirr, ist aber einfach. Und eben, genau betrachtet grenzenlos aufwändig zu produzieren: In the Kitchen.

So etwas ist dann wohl noch die einzige Daseinsberechtigung für Flash.

[via]
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Freitagshorrorgif #45

[via]
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T-Rex on a Bicycle


And now for something completely different: An exploding, ultraexcited Dog in front of a hyperelastic Rubber-Woman in a Bikini.

Und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie merkwürdig es ist, für so etwas Tags zu schreiben.

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Alto


Xerox
sah Siri voraus. Wenngleich sie sich das ganze ein bisschen holperig vorgestellt haben. Das Unternehmen, welches, wenn alles ein bisschen anders gelaufen wäre, heute vielleicht führend in Computergeschäft wäre, plante damals in den 70ern, den Alto genannten Computer in Serie herzustellen, der sogar, Obacht, den Text auf dem Bildschirm auf Papier bringen konnte. Erstaunlich.

Abgesehen davon, dass der Spot aufzeigt, wie krass sich Technologie in eigentlich sehr wenigen Jahren sehr stark verändert hat, ist er, für mich zumindest, auch insofern interessant, als dass er die Veränderung der Werbung vor Augen führt. Ein derart unhektischer Clip wird heute schlichtwegs nicht mehr ausgestrahlt, da alle auf Laut und Schnell setzten. Schade eigentlich. Denn der Spot hat Charme, wie ich finde.

Aber einen glatzköpfigen Bürolist, der mit seinem Hochkant-Bildschirm plaudert würde man heutzutage vermutlich direkt verhaften und einweisen. Und ein Computer, der sich selbst als Mensch bezeichnet ist irgendwie ziemlich gruselig.

Der geschichtliche Teil des Xerox-Wikipedia-Eintrages ist übrigens äusserst spannend. Mit Steve Jobs, der Ideen abkupfern durfte und so weiter.

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Lawless


Das wird ganz gross, denn mein neunter Sinn sagt mir, dass der Trailer mit seiner Rockmusik, den schnellen Fade-in-fade-outs und den vielen Swooshes einen falschen Eindruck vermittelt und der Film eigentlich wesentlich ruhiger daherkommen wird. Denn John Hillcoats letzter Film The Road haben sie im Trailer auch fast zu einem postapokalyptischen Actionfilm gemacht. Darum denke ich auch in diesem Fall: Wird vermutlich ruhiger. Und eine ruhigen, skrupellosen Film in dieser Art, und dann noch zur “Last Man Standing” Zeit, gab es ja schon lange nicht mehr. Darum: Gross. Hoffe ich. Und auch der Cast verspricht natürlich so einiges, zumal ich alleine wegen des marlonbrandoschnauzbärtigen und tommygunschiessenden Gary Oldman in den Film gehen werde.

Plus: Nicht verwechseln mit dem anderen, kommenden “Lawless“, der aber ebenfalls interessant klingt.

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Lernz


Zwar schon wieder in Richtung Animation aber das muss jetzt einfach sein. Weil sehr gut. Und weil ich gerade diesbezüglich am basteln bin und daher auch ständig auf solches Zeugs stosse.
Die Animationsschmiede Animade hat einen ganzen Haufen sogenannter Tiny Tutorials rausgehauen, mittels deren man seine Animationen verbessern kann. Allerdings sind es keine klassischen Tutorials sondern sie zeigen lediglich wie man es nicht machen sollte und die bessere Variante. Und genau darum ist es auch so schick. Und natürlich auch weil sie jeweils nur rund 15 Sekunden dauern. Finde ich super und sehr inspirierend.

Wie genau man das dann schlussendlich umsetzt ist ein anderes Kapitel und in diesem Falle eigentlich auch völlig irrelevant.

Drei davon nach dem Klick und mehr wie gehabt hier: Lernz.

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Dreifachschön


Und dann stolpert man innert Minuten gleich über drei wunderbare Animationen bei der, wortwörtlich, eine besser als die nächste ist und kann sich trotzdem nicht für eine entscheiden und bringt darum gleich alle. Jawohl. Zum einen die Zählhilfe “Count on Me” von Gentleman Scholar, die zwar am unspektakulärsten ist, dennoch aber irgendwie am saubersten umgesetzt, soweit ich das beurteilen darf und kann. Und zum anderen das sehr akkurate “Fail again, Fail better” von Sara Shin, welches inklusive den in meinem Falle richtigen Espresso-Tassen die Arbeit eines Designers aufzeigt.

Und als krönender Abschluss die ausserordentlich schicke und mit wahnsinnig angenehmen Voice over versehene Bachelorarbeit “Where Things come from” von Hardy Seiler, dessen Arbeiten auch sonst fast ausnahmslos sehenswert sind.

Alle drei nach dem Klick.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg