Ghost


Huiui. Pulse Films, die von vorhin, haben noch etwas, wie ich finde, fast noch cooleres produziert, das ich hier keinesfalls ungezeigt lassen kann. Zwar ebenfalls ein Videoclip (für dEUS) aber in einem gänzlich anderen Stil. Nämlich mit einer Art Hipster-Jesus. Ein moderner Jesus an Poolpartys, der Dosen in Hot Dogs verwandelt, auf einem Kreuz skatet, Schürfwunden heilt, Frauen mit Wasser-Wein-Tricks bezirzt und nach der Wiederauferstehung böse Köpfe durch pure Holyness platzen lässt. Klingt dümmer als es ist, da wunderschön gefilmt und mit ein paar überaus netten Tricks ergänzt.

Sollte man sich wirklich mal ansehen.

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What’ll it Take


Sensationell umgesetztes Konzept, das zwar in ähnlicher Form schon von anderen gemacht wurde aber eben, nicht so schick: Graham Coxon hat seine Fans aufgefordert, Videos von ihnen einzusenden, in welchen sie gemäss Anleitung gewisse Manöver tanzen sollen. Und daraus hat dann ein augenscheinlich sehr talentierter Videomensch ein Video zusammengeschnitten, welches ich, wie gehabt, ziemlich sensationell finde. Besonders natürlich wenn man den Aufwand dahinter betrachtet. Beinahe Frame-für-Frame-Arbeit.

Die ursprüngliche Video-Aufforderung und der Clip selbst nach dem Klick.

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Aquaman


Your Argument is gewissermassen invalid.

[via]
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Kenny Powers: Blades


Das ist sehr gewagt und hätte ich jetzt irgendwie zu allerletzt von K-Swiss erwartet: Kenny Powers ist ihr neues Aushängeschild. Also zumindest für das Modell Blade, ein Laufschuh. Womit es ja schon irre genug ist. Denn normalerweise setzten Marken bei der Vermarktung ihrer Produkte auf Personen, die auch so aussehen, also ob sie sie benutzen und Powers sieht mit seinem Bäuchlein ja nicht gerade nach einem Läufer aus. Aber viel wirrer wird es dann, wenn er den Schuh in Form einer Apple-Keynote inklusive Jeans und schwarzem Rollkragenpulli vorstellt. Das geht von gazellenjagenden Sprintern über einen Fabrikbesuch bis hin zu einem Interview mit Bruce Lee und einer Mondlandung mit in Jacuzzi-Kratern badenden Alien-Frauen und artet zwischendurch mit einem extrem blutigen Cartoon vollends aus.

Eben, sehr sehr irre. Aber finde ich schon ziemlich stark. Ehrlich gesagt sogar etwas vom besten seit langem.

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Brief Encounters


Auf Spielfilm- respektive Dokumentarfilmlänge vermutlich ein bisschen einschläfernd aber ansonsten sehr interessant: Der Fotograf Gregory Crewdson macht genau die Art von Fotos, bei der ich mich immer frage, wie das möglich ist. Nämlich extrem detaillierte und ultrascharfe Bilder, die direkt aus einem Film stammen könnten. Und das ist dann auch so in etwa die Erklärung. Denn für seine Fotos lässt Crewdson riesige Sets bauen, schraubt an jeglichen Details, instruiert die Personen in allen Belangen, leuchtet alles genau so aus, wie er will und hat zu allem dazu auch eine mehr als bloss ordentliche Kamera. Die Ergebnisse sind dementsprechend gekünstelt, dafür aber ausserordentlich geschichtenerzählend und natürlich wahnsinnig detailreich.

Die Doku Brief Encotuners beschäftigt sich nun genau mit dem ganzen Prozedere hinter so einem Foto. Wie gehabt, interessant zu wissen. Es hätte aber auch eine Kurzdoku im Web gereicht.

Trailer nach dem Klick.

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iPhone Wallpaper #3


Weil mir meine alten langsam verleided sind, mir das Prinzip von unaufgeregten Mustern aber sehr gefällt, habe ich eine neue Serie von neutralen iPhone-Hintergrundbildern gemacht. Respektive die der ersten beiden Serien ein bisschen modifiziert. Und da die alten Bilder tatsächlich bei 2-3 Leuten Verwendung gefunden haben, stelle ich auch diese wieder gerne hier zur Verfügung. Wer die Photoshop-Grundlage mit Hilfslinien und allem will, ebenfalls gerne.

Und wie gehabt, ich würde mich erst auf dem iPhone für eines entscheiden. Die Farben sind da nämlich ziemlich anders.

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Freitagshorrorgif #36


Bonus-Giffer nach dem Klick. Weil ich gerade in Stimmung bin.

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Borderlands 2


Man kann ja von Dubstep halten, was man will aber Spieletrailer wertet es fast immer unglaublich auf. Neulich jener von Syndicate und jetzt der neue von Borderlands 2. Welcher übrigens auch sonst sehr cool ist und mit typischem Borderlands-Humor aufwartet. Ich war zwar kein grenzenloser Fan vom ersten Teil aber bei solchen Spielen ist oftmals der zweite Teil wesentlich besser, weil man Kinderkrankheiten ausgemerzt hat. Und das Charakter-Design ist immer noch ziemlich grossartig, wie ich finde. Mal sehen. Der KoOp-Modus spricht jedenfalls schon ein mal für das Spiel.

“96.5% More WubWub, 870 Gajillion Guns, 1000 Degrees Hotter.

Eines der wenigen Spiele, das so durchgeknallt sein und damit auch noch werben darf. Meiner Meinung nach.

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The Deadliest Game


Sehr beeindruckender Kurzfilm von Studenten der neuseeländischen Media Design School. Basiert auf dem WETA Workshop Universum Dr. Grordbort, einer spannenden Prämisse, auf welcher diverse ähnliche Arbeiten, zumeist ebenfalls von Studenten, basieren und deren Claim “Where Science meets Violence” lautet und die vor Steampunk und Retrofutursimus nur so trotzt. So auch The Deadliest Game, welche bei weitem die aufwändigste Arbeit zu sein scheint. Zumindest wenn man sich die im Abspann gezeigten Teilschritte ansieht. Greenscreen-Aufnahmen, Animatronics, aufwändiges CGI und alles drum und dran.

Sieht mir nach einem lustigen Studiengang aus.

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Behind the Scenes


Oh Gott, das verschafft mir von Bild zu Bild mehr wohlige Gänsehaut und ich könnte mir so etwas, ernsthaft, 24 Stunden lang ansehen. Und selbstverständlich hatte ich unendlich viel Mühe damit, mich für ein Artikelbild zu entscheiden. Was ja bei mir für gewöhnlich ein Zeichen dafür ist, dass alle Bilder grossartig sind.

Jedenfalls. Was genau? La Boite verte hat zwei sehr, wirklich sehr phänomenale Sammlungen mit Fotos von den Dreharbeiten von Filmen, die praktisch alle Filmgeschichte geschrieben haben, zusammengestellt. Ich denke, das ist selbst für Menschen, die nicht grenzenlos filmvernarrt sind, äusserst sehenswert.

Ich jedenfalls sterbe bei sowas innerlich vor Freude: Photos sur des tournages de Film Teil 1 & Teil 2

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg