At the Dog Park


Gibt es ja zuhauf, aber selten so schick: Ein sehr schön komponiertes Filmchen aus GoPro-Aufnahmen aus der Sicht eines Hundes. Mit etlichen anderen Hunden. Beim Spielen. Beim Kämpfen. Beim Apportieren. Und deren Verhalten hat halt schon irgendwie etwas von einer Gruppe von Kindern. Wenngleich der Hauptprotagonist doppelt so gross ist wie ein Kind.

Folglich also nichts für Menschen, die Angst vor Hunden haben. Was ich persönlich ja ohnehin nicht nachvollziehen kann.

WEITER »

8

Tilted Building


Das finde ich ja immer sehr spannend: Ein kurzes Making of einer der imposantesten Szenen aus dem dritten Transformers-Film. Wenn man Filme nicht bloss konsumiert, sondern sich stets auch ein bisschen die Arbeit dahinter vorstellt, sind solche Szenen jeweils unheimlich beeindruckend und es fällt selbst mir, mit ein klitzeklein wenig Hintergrundwissen, schwer, die exakte Vorgehensweise dahinter zu erkennen. Und einfach nur “Computereffekte” zu brüllen, ist, angesichts der Komplexität solcher Szenen, eine dürftige Erklärung.

Besser macht es wie gehabt das kurze Making of von ILM. Ein unvorstellbarer Aufwand für schlussendlich ‘nur’ ein paar Minuten Film.

WEITER »

4

Duchenne


Trotz der Tatsache, dass der französische Physiologe Guillaume-Benjamin Duchenne offenbar ein ziemlicher Pionier auf seinem Gebiet war und nach ihm unter anderem auch das Duchenne-Lächeln, also das echte Lächeln, benannt wurde, muten seine Versuche, Gesichtsmuskeln mittels elektrischen Impulsen zu stimulieren heute betrachtet geradezu archaisch an. Was zwar vermutlich auch ein bisschen an den Fotos liegt, zumal die mich persönlich schon sehr stark an gewisse Horrorfilme erinnert. Aber ich sehe ja ohnehin in allem irgendwelchen Horror.

Jedenfalls cool. Und interessant. Und eben auch gruselig. Und wieder etwas gelernt. Les expressions électriques du visage par Duchenne de Boulogne

1

Leeside Skateboard Mayhem


Batman, zweiköpfige Männer, mexikanische Wrestler, Werwölfe, Holzfäller, Bananen, Transen, Vogelscheuchen und viele andere Figuren skaten in einer Unterführung zwischen Leuchtpetarden und zu Death Grips herum.

Das sind neun Gründe zuviel.

WEITER »

3

An Exquisite Beast


Für Freunde von Illustrationen, also zum Beispiel mich, reinstes Augenheroin: Eine täglich erweiterte Horizontal-Illustration von Emory Allen, der augenscheinlich sowohl zeichentechnisch, farblich als auch typografisch durchaus talentiert zu sein scheint.

“Traditionally, during the last quarter of the year, my productivity takes a nose dive. It’s no coincidence that’s when a whole slew of new video games come out. Wanting to have something to show for my time other than a slightly higher Gamer Score, I decided to start a daily drawing project. I needed the daily deadline to make sure I don’t slack off!”

An Exquisite Beast

[via]
1

Freitagshorrorgif #32

[via]
4

Troll Slayer


Ein wirklich ganz ganz wunderbares Musikvideo mit schicken Illustrationen von den Julien Brothers mit zwar passender aber auf die Dauer ein bisschen nervtötender Musik. Trotzdem überaus sehenswert. Und sehr interessant gemacht.

Die anderen Videos der beiden Brüder sind streckenweise ebenfalls sehr sehenswert. Catastrophe beispielsweise. Da gefällt mir auch die Musik ein bitzeli besser.

Beide nach dem Klick.

WEITER »

0

Radar


Neues von Herrn Gaillard. Ich weiss nicht, was er sich bei der Musikwahl gedacht hat aber ansonsten: Wunderbar. Passt mir viel besser als sein anderes Zeug, da wesentlich subtiler. Irgendwie.

WEITER »

7

Eric Joyner


Ein nicht zu verleugnendes Faible für Roboter, Süssgebäck, Roboter, Süssgebäck, Roboter und Roboter hegt der amerikanische Maler Eric Joyner und hat besagtem Faible eine ganze Serie respektive fast alle seiner grossartig gemalten Ölgemälde gewidmet. Hätte ich einen Salon mit Cognac-Bar, Morpheus-Sessel und Kamin, würde ich mir ein paar dieser Bilder schön eingerahmt in selbige hängen und Kunstmäze für den Eric spielen.

Kann man alles auch kaufen. Ist mir aber, da salonlos, ein bisschen zu teuer.

Plus: Hätte ich ähnliches Talent im malen, ich würde ebenfalls solch vordergründig sinnentleertes Zeugs malen. Definitiv. Und ausschliesslich.

[via]
1

C.mEE


Der Vollständigkeit halber und weil ich es tatsächlich ziemlich gut finde: Der C.mEE (Sii Mii) aus Schwyz, von dem ich vermutlich auf Grund meiner seit ein paar Jahren gewachsenen Distanziertheit zu Schweizer Rap bis vor kurzem noch nichts gehört hatte, releast morgen sein neues Album namens [Ã], welches allein durch den Vorverkauf im Schweizer iTunes-Store ziemlich eingeschlagen hat und sogar Pop-Sängerinnen wie Bligg überholt hat.

Jedenfalls. Da ich um ein Haar mit dem augenscheinlich ziemlich aktiven Produzenten Herrn Reichmuth zusammengezogen wäre und mehr oder weniger er mich darauf aufmerksam gemacht hat plus weil C.mEE neulich einen ziemlich coolen Promotrack veröffentlicht hatte, wurde ich dann doch ein bisschen neugierig. Und gestern nun einen richtigen Clip. Und als Fazit: Album wird gekauft. Kann man hier machen. Ab morgen.

WEITER »

3
 1 2 3 4 »
Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg