Air


Oh Gott, es übertrifft jegliche Erwartungen. Ernsthaft. Und ich hoffe, in Zukunft werden alle Computer Flash-Speicher benutzen. Das ist enorm. Ernsthaft.

Und man merkt mit einem so kleinen Bildschirm, dass sich Apple mit den Vollbildapps und derem simplen Wisch-Wechsel-Dings unter Lion durchaus etwas überlegt hat. Ernsthaft. Jetzt müssten nur noch die Mozilla-Entwickler ihre Finger aus ihrem Rektum nehmen und genannte Fullscreen API auch für Firefox nutzen. Ernsthaft. Google hat das im Chrome schliesslich auch geschafft.

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1’000 Ships


Schon mal in einen Song verknallt, der so überhaupt nicht eurem Beuteschema entspricht? Ich schon, ständig. Total anstrengend. So auch das für meinen Geschmack eigentlich fast schon zu poppige “1’000 Ships” von Rachel Platten. In Kombination mit ihrem Aussehen respektive ihrem sympathisch ungekünsteltem Verhalten im dazugehörigen Video eine ziemlich hinterhältige Charme-Bombe. Und ich hab mich jetzt kein bisschen über die erkundigt oder ein anders Lied angehört und ich hab eigentlich auch keine Ahnung von Musik aber gibt es die schon lange? Also meine ich das nur oder ist das ganze ein ganz kleines bisschen amateurhaft? Ist das nur ein ‘kleiner’ Star? So eine Youtube-Entdeckung oder sowas? Was das ganze ja irgendwie noch sympathischer machen würde.

Jedenfalls. Wenn ihr auch so leicht umgarn- und manipulierbar seid wie ich und anfällig für Ohrwürmer, solltet ihr das besser nicht anschauen.

Lalalathousendshipsikissyourbellylalala.

Hach, ich hasse das.

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Living Dolls


Super gruselige aber ausserordentlich stark gemachte Photoretouchen vom neuseeländischen Fotografen Hayden Wood, der das Fotohandwerk von Kindsbeinen auf und das Retouchieren bei Ogilvy gelernt hat. Was man auch merkt. Irgendwie.

Die Before-After-Dinger auf seiner merkwürdig schicken aber doof flashigen Website sind übrigens äusserst interessant, wie ich finde.

Kleiner Auszug nach dem Klick. Und mehr hier: Living Dolls.

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Negierendes Penisgesicht


Was…?

Das stammt bestimmt vom Macher von dem hier.

Und ich bin übrigens stark versucht, auch mal etwas so machen. ICH MUSS EINFACH.

[via]
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Beastie Street


Jemand hat grundlos ein Sesame-Street-Beastie-Boys-Mashup zusammengeschnippselt. Und das finde ich eigentlich überraschend vernünftig und hätte schon sehr viel eher gemacht werden müssen. Und öfters.

Aber ihr wisst ja, was der Volksmund sagt: Kommt Zeit, kommt Sesame-Street-Beastie-Boys-Mashup.

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I ♥ Batman #41


Oh, und wo wir gerade bei Batman sind.

ALLES was er macht ist von intensivster Epochalität. Alles.

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Metachaos


Also ich habe mir jetzt ehrlich gesagt nur schon fast aufgrund der Geräuschkullisse in die Hosen gemacht. Aber in Kombination mit den fantastischen Bildern ist es einfach nur noch Alptraummaterial in seiner reinsten Form. Wie ich finde. Aber nichts desto trotz natürlich ausserordentlich schick und auch ausserordentlich gut gemacht. Der verantwortliche dafür, Alessandro Bavari, hat damit auch völlig verdient diverse Preise abgeräumt.

Sehr sehr schade allerdings ist, dass es das ganze nicht in HD gibt. Trotzdem sollte man sich die vollen achteinhalb Minute geben. Alleine. Im Dunkeln. Ganz nahe am Bildschirm.

Und sein anderes, kürzeres und älteres Werk mit dem treffenden Titel Headcleaner gleich dazu.

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Batman – Year One


Haiaiai, warum hat mich niemand informiert? DC Universe arbeitet an einem Animated Movie über einen meiner Lieblingscomics, nämlich Frank Millers Year One und niemand erbarmt sich meiner und zeigt mir den Trailer? Ich kann meine Fühler ja nicht überall haben. Also wirklich. Sowas aber auch.

Sieht jedenfalls hervorragend aus. Und eines meiner absoluten Lieblingspanels respektive die gesamte Szene kommt auch vor. Und davon gibt’s sogar einen Clip.

“Ladies. Gentlemen. You have eaten well.”

Hach, das wird super. Erscheinen tut das ganze offenbar am 18. Oktober. Hierzulande demnach vermutlich fünfzehn Jahre später.

Besager Trailer und besagte Szene und besagtes Panel nach dem Klick.

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Enter Kingdom im La Fourmi


Gestern durfte ich die Herren von Enter Kingdom nach Luzern an ein Konzert im äusserst stimmigen aber leider ein bisschen leeren La Fourmi begleiten und zusätzlich kam mir dabei die Ehre zuteil, die Bernerischen Undiscovered Soul zum ersten Mal bewusst live zu erleben. Und ein bisschen Luzernischen Ausgang und Nachmitternachtsspaghettis gab es auch. Sehr angenehemer Abend.

Enter Kingdom war natürlich wie gewohnt gänsehautfördernd. Aber ausserordentlich überrascht war ich von Undiscovered Soul, deren CD ich, bis auf ‘Nothing‘ eigentlich sehr selten höre. Denn live sind die absolut ziemlich ausserordentlich gigantisch. Sollte man sich unbedingt antun, so man dann die Möglichkeit dazu hat. Ernsthaft.

Besagte Fotos nach dem Klick. Konzertfotografie ist tatsächlich ziemlich schwierig.

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Freitagshorrorgif #16

[via]
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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg