Hard Ticket to Hawaii


In dem Jahr, als ich geboren wurde, schrieb ein gewisser Andy Sidaris Filmgeschichte mit seinem Actionkracher “Hard Ticket to Hawaii” bei welchem er sowohl Regie führte als auch das Drehbuch schrieb. Aufgrund seiner phänomenalen Actionsequenzen, revolutionären Pyrotechniken und perfekt choreographierten Kampfszenen braucht der Film selbst Vergleiche mit heutigen Genreprimi nicht zu scheuen und gilt nicht nur in Fankreisen zurecht als zeitloser Klassiker und Wegbereiter für den modernen Film.

Auszug aus dem Original-Script:

Herbderp herbderp herpiderpi, huuuurrrdurrr herpderp herpaderpa hurrrrr. Herbderp, herb und derp hurrrdurrr herpaderpa. Hurrr, durrr herpi derpi hurrrrrrr durrrr herpderp, herp, derp und herpadiderpa. Hurrr durrrrpaderp herpderp hurrrderpiderphurrrdurrr. Herpderb herpaderb hurrr (herpa derba durrr hurrr), herp derpadiderp hurrr durrr. Herbderp, herb und derp hurrrdurrr herpaderpa. Herbderp herbderp herpiderpi, huuuurrrdurrr herpderp herpaderpa hurrrrr. Hurrr durrrrpaderp herpderp hurrrderpiderphurrrdurrr. Hurrr, durrr herpi derpi hurrrrrrr durrrr herpderp, herp, derp und herpadiderpa.

Anlässlich des 24komma3jährigen Jubiläums möchte ich euch zwei der zahllosen Actionszenen vorstellen. Zum einen die legendäre Rasiermesser-Frisbee-Fingerabhackundkehledurchschneid-Szene und zum anderen die nicht minder bekannte Handstand-Skateboardfahrer-Gummipuppen-Raketenwerfer-Szene.

Beide nach dem Klick.

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Rowan


Für mich persönlich als Kind der erste Kontakt mit hochstehendem Humor.

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BLUE


Für mich mit Abstand eines der besten Webcomics seit langem: Im wirklich ganz ganz fantastisch gezeichneten BLUE erzählt der australische Zeichner Pat Grant die Rückblende eines gewissen Christians der vom Auf- und Untergang seiner Heimatstadt und von der Ankunft von blauen Tentakel-Wesen, welche, ähnlich wie in District 9, unerwünscht sind, erzählt. Dies ist aber lediglich sekundär, denn primär erzählt er von ihm und seinen beiden Freunden als Jugendliche, die die Schule schwänzen um zu Surfen respektive um eine Zug-Leiche begutachten zu gehen. Oder eben auch nicht.

Der überaus angenehm und durch den australischen Akzent zudem äusserst witzig zu lesende Comic mit für die beschränkte Länge beachtlich feinfühlig konstruierten Charakteren wird Ende Jahr auch als Buch erscheinen, bleibt aber online gratis anschaubar. Sehr schön.

Nicht nur für Comicinteressierte sehr zu empfehlen.

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Mission: Impossible – Ghost Protocol


Jesses. Der Trailer zum vierten Teil der Mission: Impossible Franchise, mit dem Zusatztitel “Ghost Protocol” (auf Deutsch extrem dümmlich “Phantom Protokoll“) lässt mich gerade ziemlich weich in den Knien und feucht im Schritt werden. Das sieht fantastisch aus und der Film ist hiermit eines meiner neuen diesjährigen Highlights. Mit Leichtigkeit. Denn, vom sehr sehr mittelmässigen und überkandidelten und ultrajohnwooesken zweiten Teil einmal abgesehen: Ich liebe diese Filme.

Und der Trailer verspricht eine vom Stil her konsequente Weiterführung des grossartigen dritten Teils. Schnelle Schnitte, klare Bilder und herausragend und brachial-elegant choreographierte Action. Und, nicht zu vergessen, ein fantastischer Cast. Dem Simon Pegg haben sie scheinbar eine wesentlich grössere Rolle verpasst und mein Lieblings-Action-Schönling-Draufgänger Jeremy Renner, der ja angeblich das Erbe von Tom Cruise übernehmen wird, passt hervorragend in das ganze Doppel-Trippel-Agenten-Action-Getümmel. Und dann noch Tom Wilkinson. Hell yeah.

Regie führt übrigens Brad Bird, der bis anhin ‘nur’ bei Pixars The Incredibles und Ratatouile selbiges tat. Passt auch.

Ich freue mich. Ein bisschen ziemlich sehr fest ganz ziemlich ordentlich sogar.

Trailer nach dem Klick.

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An Oral History of Michael Bay


Das Magazin GQ hat drüben auf seiner Website einen riesigen Abgesang auf Regisseur Michael Bay in Form von Interviews und Zitaten zusammengestellt. Und man kann ja von ihm halten was man will, aber wenn man all sein filmisches Schaffen gesamthaft betrachtet und man merkt, wie viele Schauspieler im Grunde genommen er erst zu richtigen Stars machte und was für Einfluss sein Stil auf andere Filme hatte, ist das schon beachtlich.
Und ich persönlich halte ja die meisten seiner Filme für Meisterwerke. Zwar eigensinnig, aber meisterhaft. Denn ob dem ganzen Transformers-Bashing vergisst man oft, dass auch beispielsweise Bad Boys oder  The Rock auf sein Konto gehen. Und Bad Boys II ist der von mir wohl am meisten geschaute Film aller Zeiten. Und das will was heissen. Ein bisschen.

Interessant ist zudem, dass Bay seit seinem ersten Werbeauftrag über die Meat Loaf Videoclips bis hin zu den heutigen Filmen stets dem gleichen Stil, seinem Stil, treu blieb: Viel Steadycam und Schienen und Drehungen und allgemein viel Bewegung, selten statische Kameras. Unverkennbar.

Er ist faktisch einer der ganz grossen. Ob man seine Filme nun mag oder nicht.

Und das Interview ist, mit Gesprächspartnern wie beispielsweise Will Smith, Tony Scott, Ben Affleck, Jerry Bruckheimer, Martin Lawrence,  Billy Bob Thornton, Shia LaBeouf, Steven Spielberg, John Torturro, Jon Voight, John Malkovich, Scarlett Johansson und haufenweise andere bekannte Persönlichkeiten darunter sogar K.C. Hodenfield, den ich zwar nicht kenne, aber dessen Name ich lustig finde, überaus interessant und zum Teil sehr sehr witzig.

Klein: There’s this scene where Will Smith runs down a street, and at the first test screening in Lakewood, California, women were screaming because Smith’s shirt is flying open. That was it. He was a star.

Bay: We had an argument about that shot.

Smith: He was like, “Oh, take your shirt off and run with the gun!” And I was like, “Come on, man. That’s just on the edge of corny.” But he can take things that you’d think of as corny, and make it supergalactic iconic.

Bay: I was like, “Look at this! You look like a movie star!” And he’s like, “Shit, I do!”

Love it. Das komplette Interview wie gehabt hier: Blow-Up – An Oral History of Michael Bay, the Most Explosive Director of All Time

Nach dem Klick noch seine erste Werbearbeit für Got Milk? Wie gesagt, unverkennbar.

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Lee Jeffries


Wunderbare, streckenweise fast schon ‘gemalt’ und vor allem auch sehr sehr alt wirkende Fotos von einem gewissen Lee Jeffries. Ich persönlich hab schon seit Ewigkeiten nicht mehr so dermassen intensive Fotos gesehen, von denen jedes einzelne Bände spricht, weshalb Jeffries vermutlich auf jedwede Bildbeschreibung verzichtet. Normalerweise gefällt mir solch kontrastreiches schwarz-weiss Street Photography Zeugs, falls es das überhaupt ist, nicht einmal besonders aber die hier sind wirklich allesamt fantastisch. Ernsthaft. Insbesondere natürlich die Portraits. Und es ist mir jetzt verständlicherweise ausserordentlich schwer gefallen mich für ein Artikelbild zu entscheiden.

Ich bin ein bisschen perplex.

Die komplette Sammlung als Slideshow auf Flickr gibt es hier: Lee Jeffries – *

[via]
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Vintage-Jumpstyle


Messieurs sur la Table:

“Takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka takataka.”

Monsieur dans la Chaise:

“DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ DUZ.”

[via]
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Kurzmeinungen #2


Vor geraumer Zeit hatte ich hier mal meine Meinung zu drei Filmen in Kurzform geäussert und ich finde diese Version von ‘Review’ macht in meinem Fall wesentlich mehr Sinn als ausführliche Quängeleien, da ich eh von nichts eine Ahnung habe. Aber wer mich aufgrund meiner Seite hier ein bisschen kennt, kann dann vielleicht ein klein wenig besser einschätzen, ob er sich einen Film oder ein Spiel kaufen soll oder nicht.

Jedenfalls war ich natürlich seit dem letzten Mal nicht untätig und hab approximativ Zehn Bazilliarden Filme und ein paar Spiele gespielt. Und von denen, über ich irgendwann ein mal eine Kurzmeinung geschrieben habe, möchte ich hier kurz meine Adjektivtiraden als gesammeltes Werk entfesseln bevor selbige in den Artikel-Entwürfen eingehen und in Vergessenheit geraten.

Verhältnismässig viel Text nach dem Klick.

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Looks That Kill


Von Kevin Dart hatte ich ja hier schon mal seine überaus sehenswerte Arbeit “A Kiss From Tokyo“. Und jetzt hat der offenbar 60er-Bond-verknallte Illustrator zusammen mit Stéphane Coëdel für das neue Yuki 7 Buch “Looks That Kill” wieder einen Trailer ‘gezeichnet’. Super schick und super stylisch weil super jamesbondig. Einfach mit mehr hübschen Damen.

Übrigens erinnert mich das ganze sehr stark an mein Französischbuch aus der Schulzeit.

*Le Fu*

Und: Auf dem Vorschaubild oben sieht es aus, als ob der weisse Mann ihr an den Busen fassen würde. DEM IST ABER NICHT SO.

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Killer Elite


Hach, ich liebe es, wenn Filme, zumindest für mich, so urplötzlich aus dem Nichts auftauchen. Denn für gewöhnlich erfahre ich ja von Filmen bereits bei Produktionsbeginn, was völlig dämlich ist, da sich dementsprechend auch die Wartezeit darauf ordentlich vergrössert. Von Killer Elite jedenfalls habe ich bis gerade eben noch nichts gehört. Und dabei sieht mir das ganze sehr angenehem aus. Jason Statham prügelt und purzelbaumschlägt sich gewohnt heftig durch fremde Knochen und diverse Materialien und hat diesmal einen wunderhübsch schnauzbärtigen Clive Owen als Opponenten. Und einen alten Robert DeNiro den es offenbar zu retten gilt.

Sieht super aus. Der Titel allerdings könnte aus der Feder eines Deutschen Verleihs stammen: KILLER ELITE – Die Todesglatze schlägt zurück.

Apropos Statham: Was ist eigentlich aus Blitz geworden? Der sah mir damals ziemlich interessant aus.

Trailer nach dem Klick. Von sowohl als auch von auch sowohl auch als von Blitz.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg