
Das ist ausserordentlich intensiver Wahnsinn.
[via]

Das ist ausserordentlich intensiver Wahnsinn.
[via]

Gerade erst letzten Sonntag an Gabriels Handgelenk eine Nooka-Uhr gesehen und für schön befunden. Und nun stolpere ich über das hier: Nooka plant die überaus schicken Uhren auch im Grossformat als Wanduhr zu produzieren und hat bereits eine Konzeptstudie dafür aufgegleist und sucht noch Gönner. Finde ich cool und ich würde mir die sofort an die Wand hängen. Mehrere. Wie auf dem ersten Bild hier. Und hätte ich nicht so dünne Handgelenklis würde ich mir glaube ich auch eine kleine Version davon kaufen. Aber an mir wirken solche Uhren leider immer so überdimensioniert.
Ich hoffe jedenfalls, dass die Dinger in Produktion gehen. Würde ich begrüssen.

Der französische Fotograf respektive Bildkomponist Jean Francois Rauzier zeigt auf seiner Portfolio-Seite tonnenweise sogenannter Hyperphotos. Das sind aus hunderten von einzelnen Fotos zusammengebastelte Collagen die dementsprechend hochauflösend und mittels Flash auch erkundbar sind. Erinnert natürlich in gewisser Weise an die zoombaren Wasweissichwieviel-Gigapixel-Fotos von Städten, nur zeigen selbige keine Flamingo-Armeen vor dem Notre Dame oder spektakulär hässliche Truthähne vor dem Moulin Rouge. Womit er ja automatisch gewonnen hat.
Er macht aber auch solche ohne Tiere. Dieses beispielsweise finde ich ziemlich schick. Wenngleich es mit mehr Abwechslung wesentlich interessanter wäre.
Eines dieser Städte-Zoom-Teils hat er übrigens auch. Und zwar ein wahnsinnig cooles dazu: Paris. Unbedingt ansehen.
Und dann natürlich noch die schlafenden, halbnackten Schönheiten. Faszinierend.
[via LaT]

Dass ausgerechnet das nach und nach bescheuerter werdende Unternehmen MTV stets schicke und innovative Werbeclips und Idents produzieren lässt, macht die Sache nicht sehr einfach für mich. So bin ich immer hin und her gerissen, ob ich das jetzt hier zeigen soll oder nicht. Aber ich finde, dass sich meine Abneigung gegen MTV und das präsentieren von deren ‘Produkten’ nicht wirklich beisst, zumal es sich ja dabei bloss um Agenturarbeiten handelt die damit ihr täglich Brot verdienen. Und einen Kunden wie MTV würde ich persönlich ja auch nicht ablehnen, nur weil ich sie nicht mag.
Und die aktuelle Kampagne für MTV Mobile Europe beinhaltet Gifs. Animierte Gifs. Und wer hier auf meiner Seite länger als fünf Minuten rumstöbert, weiss, dass ich eine ziemlich innige Beziehung mit selbigen führe. Man stelle sich das also mal vor: Animiertes Gifs gepaart mit sehr pseudobierernst-skurril anmutenden und überaus simpel aber schick gedrehten echten Filmchen. Das ist der reinste Augenfutteroverkill für mich. Irgendwie.
Verantwortlich dafür ist im übrigen die französische Agentur Buzzman, welche wegen der sehr originellen Hunter & Bear Idee ohnehin ein Stein bei mir im Brett haben.
Drei Gif Me Mores nach dem Klick.

Ich halte ziemlich viel von Tarsem Singh als Regisseur und dies obwohl ich lediglich zwei Filme von ihm gesehen habe und einen davon nicht mal so besonders gut fand. “The Cell” ist meiner Meinung nach zwar ein optisch ziemlich beeindruckender Film, ansonsten aber ziemlich belanglos. Und ich hätte Singh demnach auch schnell wieder vergessen, hätte ich nicht Dank meinem ständigen Quell ‘ungewöhnlicher’ Filme, Daniel, “The Fall” gesehen. Dieser reiht sich problemlos in die Reihe meiner absoluten Lieblingsfilme ein obwohl ich ja, ‘Nischenfilmen’ zwar überhaupt nicht abgeneigt, sonst eher eine Schwäche für Blockbuster habe.
Jedenfalls. Vor- oder Gestern ist ein geleakter Trailer zu Tarsem Singhs kommenden Film “Immortals” aufgetaucht, den ich mir aber ob der eher schlechten Qualität nicht ansehen wollte. Jetzt ist er aber offiziell und in HD erschienen und ich bin ziemlich überrascht, den der Film sieht sehr viel hollywoodesker aus, als ich es erwartet hätte. Nicht negativ gemeint, aber auch nicht positiv. Ich bin einfach überrascht. Bildgewaltig wird er zumindest dem Trailer nach zu urteilen zwar ganz bestimmt, aber ob er vom Erzählstil und der Atmosphäre her mit “The Fall” mithalten können wird, bezweifle ich irgendwie. Und das “from the producers of 300” ist meiner Meinung nach auch eher kontraproduktiv für die bestehende Fangemeinde. Aber verständlich, weil neuezielgruppenansprechender.
Ich freue mich jedenfalls gewaltig auf den Film und verbleibe in der momentanen Urteilslosigkeit gegenüber dem Film. Singh wird das schon richtig machen.
Trailer nach dem Klick. Ich empfehle aber, ihn drüben bei Apple anzusehen.
Übrigens: Die rumbrüllende Hauptfigur ist der zukünftige Superman. Whoop-dee-fucking-doo.

Das ist eine sehr sinnvolle Seite und sie war absolut notwendig, um meine Lebensqualität auf das jetzige Level zu hieven:

Was ein bisschen wie eine meiner Bildunterschriften klingt, ist eigentlich der Titel eines ziemlich cool gemachten portugiesischen Creature-Horror-Comedy-Kurzfilms von The Clones mit einem knuffigen selbstgebastelten grossmutterschluckenden Monster. Der Film beginnt wie seine Spielfilm-Vorbilder ein wenig lahm, artet dann aber, ebenfalls wie seine Vorbilder, auf eine sehr angenehme Art und Weise aus.
Ich sollte jetzt endlich auch mal so ein Filmchen drehen. Geplant ist es ja eigentlich schon seit Ewigkeiten.
Blarghaaahrgarg nach dem Klick. Und ja, ich musste den Titel copypasten.
Blarghaaahrgarg.

Das japanische Architekturbüro mA-style macht die mit Abstand schönsten Häuser, die ich je gesehen habe. Würde ich eines dieser Kunstwerke bewohnen, würde ich jeden Morgen erneut mit feuchten Äuglein aufwachen und erstmals ein paar Stunden lang über jegliche Ecken und Kanten streicheln und vor Freude nackt durch jeden Raum turnen. Ernsthaft. Gäste hin oder her.
Der minimalistische Style mag zwar ein wenig kalt wirken, was aber bestimmt auch daher rührt, dass auf den meisten Fotos fast jegliche Möbel fehlen. Obwohl ich ehrlich gesagt nicht sehr viel mehr da rein stellen würde. Ein einzelne schlichtes aber exorbitant bequemes Sofa vielleicht noch. Und ein Bett. Fertig.
Hach. Ich wünsche mir so ein Haus auf meinen Geburtstag. Und gerne ebenfalls in Tokyo oder in der nähe, ja? Danke.
Ein paar Fotos nach dem Klick oder sehr sehr viel mehr auf der Work-Seite.

Gestern habe ich mir aufgrund Marcos Initialzündung Jackass 3D angesehen und war positiv überrascht. Der Film ist wirklich wirklich lustig und die qualitativ extreme Steigerung was die Technik anbelangt kam wider meinen Erwartungen dem Film durchaus zu gute und er hat kein bisschen vom Charme der ursprünglichen MTV-Sendung verloren. Im Gegenteil. Die älter gewordenen Hauptfiguren wirken streckenweise wie eine Familie, was den Film, wären da natürlich nicht die fast immer äusserst gefährlichen und zum Teil unglaublich ekeligen Szenen, fast schon rührend macht. Irgendwie.
Jedenfalls bin ich vorhin passenderweise bei Martin auf den Trailer für einen Dokumentarfilm namens Beauty Day gestolpert. Selbiger thematisiert die Geschichte von Ralph Zavadil, welcher im Grunde genommen der Ur-Johnny-Knoxville ist und bereits Anfangs der 90er Jahre seine eigene Sendung namens The Cap’n Video Show hatte, in welcher er vor laufender Kamera die absurdesten und mitunter ebenfalls sehr gefährlichen Stunts vollführte.
BEFORE THERE WAS JACKASS… BEFORE THERE WAS TOM GREEN… THERE WAS RALPH ZAVADIL.
Super interessanter Trailer und super schickes aber super tiefaufgelöstes Poster nach dem Klick. Ich hoffe schwer, dass der Film auch hier irgendwo zu sehen sein wird. Aber ich bezweifle es.

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.
Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.
Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.
Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).
Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).
Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.
Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.
Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.
Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.