Pumpkin Carving


Heute Nachmittag durfte ich meiner kleinen kanadischen Dame und ihrer Schwester ein bisschen dabei zusehen, wie sie beide, ganz traditionsbewusst, Fratzen in Kürbisse schnitten. Sehr spannend. Wir respektive sie entschieden sich dabei für ein überaus langweiliges klassisches Grusel-Gesicht und verwarfen ihren anfänglichen Plan für ein hochdetailliertes Imitat der Decke der sixtinischen Kapelle in sphärisch korrekter Projektion. Mangels Schnitztalent.
Der verkaterte Christoph und der verkaterte Moreno kamen dann auch noch kurz vorbei und der Christoph schnitzte einen, mangels Schnitztalent, nicht erkennbaren Penis in den Kürbisdeckel. Wunderhübsch. Und einen verfaulten Kürbis mit verfaulten stinkenden Innereien hatten wir auch noch. Wunderhässlich.

Ein paar Bilder vom Kürbisgeschnitze und vom Endergebnis nach dem Klick.

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Vintage-Karussell


It’s a Vintage-Muskelprotz propellering two Vintage-Turnerinnen on his Rotor-Helm.

That’s what it is.

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Wochenendbegleiterinnenhorroralptraum


Ich werde nie mehr schlafen können.

Nie. Mehr.

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Movie Head Injuries


Hübendrüben bei UGO gibt’s eine lustige und fröhliche Zusammenstellungen von den, denen ihrer Meinung nach, 15 overthetopigsten Kopf- und Nackenverletzungen aus Filmen. Also ich heisse da ja nicht wirklich alles gut und da fehlen auch ein paar ganz grosse Klassiker und ein paar neuere auch, aber nett anzusehen ist es trotzdem. Wobei ich gerne eine Liste mit einer Trillion solcher Szenen hätte. Das könnte ich mir stundenlang ansehen. Obwohl, oder gerade weil es nur Screencaps und keine Videos sind. Hat so irgendwas anatomisch-analytisches.
Persönlich am meisten wohligen Schauer aus Nostalgiegründen lösen bei mir die Glasscheibenkopfabtrennszene aus The Omen und die Glassscheibenkörperlängsspaltszene aus 13 Ghosts aus. Warum auch immer. Und in obiges Bild habe ich mich dann doch ein klein wenig schwer verliebt. Obwohl ich den Film nie gesehen habe. BLAAAAAAAARGH. Wunderbar. Trotz CGI.

Und nach dem Klick noch die Glasscheibenkopfabtrennszene aus The Omen. Ich glaube ich habe damals laut gekrischen gekreischt.

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I Can’t Find My Phone


Sehr sehr schicke Seite mit einem sehr sehr sinnvollen Sinn obwohl ich  das aber sehr sehr gar nie brauchen werde weil ich mein Handy sehr sehr gar nie verlege. Aber für meine Schwester wäre das sehr sehr nützlich.

I Can’t Find My Phone.

[via Doobybrain]
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Gothic Horror Illustrations


Also Pink Tentacle hat ja, bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen, ausschliesslich sehenswerte Artikel. Aber die Illustrationen vom japanischen Künstler Tatsuya Morino sind dann doch fast ein klein wenig zu fantastisch für mein Gehirn. Ich kollabiere. Haarscharfe und unkolorierte Tuschzeichnungen von mehr oder weniger berühmten Monstern und Horrorfiguren. Alle als wunderbare Eigeninterpretation. Empire of the Ants, den Morlock und selbstverständlich die Cthulhu-Zeichnung würde ich sofort und sowas von dermassen als Poster aufhängen. Ach was, ich würde mir die sogar auf die Stirn tätowieren. Alle zusammen. Auf der Stelle. Ernsthaft.

Die gesamten Scans gibt es hier. Mehr über den Künstler finde ich leider irgendwie nirgends. Aber er hat ein Buch. Kaufet und labet euch daran. Ich hab’s bestellt.

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The Commuter


Als eine Art Werbung und Techdemo für ihr neues angeblich gerade überaus heftig floppendes Flaggschiff N8 hat sich Nokia einen ziemlich schicken und irgendwie cool-doofen Kurzfilm drehen lassen. Und zwar mit Dev Patel aus Slumdog Millionair und Pamela Anderson herself. Irgendwie mag ich ja solche Filmchen. Aber wenn das ganze von einem riesigen Unternehmen gesponsert wird, verliert es irgendwie an Charme. Wie ich finde. Aber trotzdem nett. Und hübsch aussehen tut das ganze ja auch ziemlich. Also so technisch jetzt. Ich mein, das ist ein Handy. Hätte mir jemand vor 5-10 Jahre gesagt, dass man in 5-10 Jahren Kurzfilme mit einem Handy drehen kann, hätte ich denjenigen des Wahnsinns bezichtigt.

Aber Tatsache ist und bleibt: Dev Patel ist eigentlich EKO Fresh.

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Enslaved


Neulich schlich ich grummelnd und leise vor mich hin fluchend durch den Mediamarkt und durchforstete die Regale nach einem guten Videospiel. Weil ich einfach einmal wieder das Bedürfnis nach einem guten Spiel hatte. Eines, das mich ein bisschen unterhält. Nur so ein bisschen. So für Zwischendurch. Und für die nicht mehr ganz so lange Wartezeit bis zum neuen Call of Duty. Grummelnd und fluchend also deshalb, weil ich bereits wusste, dass es momentan für mein Interessengebiet nichts interessantes gibt. Dennoch wühlte ich mich durch die haufenweise XBox-Spiele und die noch viel haufenweisigeren PS3-Spiele. Aber nichts sprach mich wirklich an. Oder aber ich hatte es bereits. Dann, völlig spontan und verschwenderisch wie ich bin, kaufte ich aus purem Trotz ein XBox-Spiel namens Enslaved. Und ich hatte noch nie davon gehört. Und das will was heissen. Ich kaufe nämlich höchst selten Spiele, von denen ich nichts weiss. Es sei denn es ist eine bereits bekannte und altbewährte Franchise. Dann geht das in Ordnung. Aber von Enslaved hatte ich noch nicht mal irgendwo einen Screenshot gesehen. Gar nichts. Ich wusste bloss, dass es neu ist, da ich es bis dahin noch nie im Laden gesehen hatte. Also, wie gehabt, aus Trotz kaufte ich das Spiel und verschwand kichernd und purzelbaumschlagend aus dem Mediamarkt.

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9

Kitty in a Bag


Sind sich Katzen, oder Tiere im Allgemeinen, also die meisten, also fast alle ausser dem hier, eigentlich bewusst, wie süss sie manchmal sind? Oder wie lustig? Denken die sich, so, jetzt verhalte ich mich mal voll süss und mein Besitzer filmt mich dann und stellt das ins Internet und ich werde berühmt ? Ich mein, das kann nicht Zufall sein. Das muss pure Absicht sein. Und so wie ich Katzen kenne, wahrscheinlich aus einem böswilligen Beweggrund heraus.

Don’t fall for it.

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Human Ventriloquist Puppet


Wir haben im Moment zuhause noch ziemlich viel Milch die ziemlich bald das Verfallsdatum erreicht und darum trinke ich seit ein paar Tagen viel Milch zum Beispiel auch ganz früh am Morgen und zwar gleich einen halben Liter mit ein bisschen Honig darin das ist nämlich ziemlich fein wie ich finde und jetzt habe ich während dem ich Milch trinke nachfolgendes Video gesehen und mit einem milchgeschwängerten Magen so dermassen fest zu lachen wie ich das eben habe ist bestimmt nicht gesund und jetzt habe ich Bauchschmerzen.

Oh Mann.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg