Arosa Classic Car


Am Samstag besuchten wir (namentlich Shpetim, Adrian, Moreno, Kevin, meine kleine Dame und ich) das auf die Dauer etwas eintönige Classic Car Rennen in Arosa. Das Rennen selbst war zwar zugegeben doch recht interessant und die Fahrzeuge mitunter äusserst spektakulär, aber für jemanden wie mich, der kein allzu ausgeprägtes Faible für Autos hat, insbesondere für solche die beim Starten mehr Treibstoff verbrauchen als dies ein brennender Airbus tut, birgt der Anlass eine gewisse Ambivalenz. Selbst wenn man sich nicht sonderlich um die Umwelt schert. Und insbesondere wenn im Café nahe des Zielbereichs ein Falzflyer für klimaneutrale Winterferien in der selben Destination wirbt.
Da ich mir allerdings für einen greenpeaceschen Sitzstreik auf der Rennbahn zu fein war, tat ich dem Gros der Besucher gleich und beobachtete abgasschnüffelnd die teilweise exorbitant lauten (O-Ton beschwipster Streckenvolunteer) “Vintätschboliden”.
Und selbstverständlich habe ich auch Fotos gemacht. Wenngleich ich von selbigen ein wenig enttäuscht bin. Die Sujets wären zwar durchaus in Ordnung bis sehr schick gewesen, aber praktisch alle fahrenden Fahrzeuge sind unscharf. Was, wie der Kevin bestimmt richtig vermutet, an der zu hohen Verschlusszeit liegt, die zu ändern ich noch nicht herausgefunden habe. Der Kevin hatte überdies seine Monster-Kamera dabei und hat auch fleissig Fotos gemacht, die mit Sicherheit um einiges ansehnlicher geworden sind. Allerdings besitzt er im Moment noch kein Portfolio, da er, anstatt an selbigem zu werkeln, wichtigere Dinge erledigen muss (kolofdiutimuatrfikr).

Und an dieser Stelle möchte ich noch anmerken, dass ihr, so es jemand von euch einmal nach Arosa verschlägt, unbedingt den gottverficktenunfreundlichenhalsabschneiderwichsarsch Dönerladen nahe der Post meiden solltet. Wirklich.

Fotos nach dem Klick. Und in Kürze dann eventuell noch ein kurzes, lautes Video. Insofern ich Zeit zum schnippeln finde.

WEITER »

11

Doppeldeckerbus

It’s a red, dreiachsiger, jetpowered Doppeldeckerbus flying over a Man which is standing on the Sidewalk and looking on his Watch and most likley waiting for the Bus oberhalb himself which wiederum is driven by a Robot with a Pistol while a giant Octopuss with a Revolver and a Bowler on its Head is fighting against two Wikinger and another Warrior with a Pickelhaube while two medieval Schwarzpulverkanonen under a HotDog-Baum in a Porzellanvase are firing on someone or something and probably defending the Treasure inside the Bus which is visible through the big Hole which maybe comes from the same accident as the Pipe that is stuck in the Windschutzscheibe oberhalb of the crossed Bretter that are covering the right Scheinwerfer and unterhalb of the giant Python which is sneaking to a Street-Artist which is balancing on a Stuhl which wiederum er on a einbandagierten, fähnchenbehangenem Sprungbrett balanciert while he is juggling burning Chainsaws and a Skeleton-Napoleon is trying to hit him with a Sword.

THAT’s what it is.

Uff.

1

Obama Look-Alike


Ich persönlich vergleiche prinzipiell jede einzelne Person, die ich kennenlerne mit Schauspielern. Genauso versuche ich für jeden Sportler den ich sehe jeweils ein Schauspieler-Penandt zu finden. Völlig neurotisch. Keine Ahnung warum ich das mache.
Jedenfalls. Wenn man wirklich stark einer berühmten Person gleicht, muss das bestimmt ausserordentlich anstrengend sein. Die ersten zehntausend Mal, die man verwechselt wird, sind bestimmt noch lustig. Aber mit der Zeit nervt es sehr wahrscheinlich nur noch. Ein gewisser Trevor hat genau dieses Problem. Denn er sieht wirklich haargenau aus wie der amerikanische Präsident Barack Obama und wird deswegen auch ständig auf der Strasse zu Themen wie Steuern und Gesundheitsreformen angesprochen. Um dem entgegenzuwirken, hat er eigens dafür eine Website erstellt, auf welcher er die Unterschiede aufzeigt und so den Leuten klar machen will, dass er NICHT Barack Obama ist. Ein überaus cleverer und vor allem auch nachvollziehbarer Schritt.

Die Seite befindet sich allerdings noch im Aufbau. Aber ein paar wesentliche Unterschiede, aber auch mittels Gesichtserkennungszeugs technisch fundierte Berichte warum er dem Präsidenten dermassen ähnlich ist, hat er bereits aufgelistet.

Und das ganze findet man hier: I look like Barack Obama.

5

Simulierte 1000fps


Mit Superslowmotion kriegt man mich ja bekanntlich immer. Bekanntlich wirklich immer. Wirklich. Immer. Bekanntlich. Aber solche Filmchen selbst zu drehen kommt, mit einer Phantom zum Beispiel, entweder unheimlich teuer oder, beispielsweise mit meiner Casio, wahnsinnig hässlich weil tiefaufgelöst. Eine in Anbetracht des Ergebnisses ziemlich kostengünstige Variante bietet das Adobe After Effects Plugin Twixtor, welches mittels weichen, interpolierten Bild-zu-Bild-Übergängen extrem langsame Zeitlupen simuliert.
Vimeo-User Oton Bačar hat nun ein paar BMX-Fahrer mit einer Canon 7D und ohnehin schon angenehm flüssigen 50 Frames pro Sekunden gefilmt und dieses Footage dann mittels erwähntem PlugIn auf unglaubliche 1000fps verlangsamt. Und das sieht dann ziemlich ziemlich fantastisch aus. Angeblich ist aber die Renderzeit genauso zweimalziemlich gigantisch. Aber das Ergebnis entschädigt dafür mehr als genug. Wie ich finde.

Footage nach dem Klick. Und ein weiteres, noch langsameres ist gemäss Oton in der Mache und in Kürze auf seinem Profil zu sehen. Ich bin gespannt.

WEITER »

3

Punchpunchpunch

Punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch punch pönsch.

Punch.

6

Vincent Van Douglas


Kirk Douglas, Michaels Vater, hat im 1956 gedrehten Biopic Lust for Life den niederländischen Maler Vincent van Gogh porträtiert. Wusste ich nicht. Ist aber auch nicht weiter interessant. Irgendwie. Aber VERDAMMT, Douglas sieht haargenau aus wie van Gogh. Wie ich finde. Oder er sieht zumindest so aus, wie ich mir van Gogh vorstelle.

Hier gibt’s noch ein paar weitere Fotos.

1

Halo Reach – Deliver Hope


Das kommende Halo: Reach, auf das ich mittlerweile, nebst dem neuen Call of Duty, am flitzebogenmässigsten gespannt bin, hatten wir ja hier bereits zur Genüge. Aber die machen auch wirklich ganz ausserordentlich hübsche Sachen. Nun also ein neues Live-Action-Video. Von einer Schlacht. Mit dem Noble-Team, soviel ich weiss die Vorgänger des Masterchiefs, die ein riesiges Raumschiff der Covenant sprengen. Und das sieht wirklich ganz wunderbar aus. So in etwa, qualitativ multipliziert mal ungefähr vier plus geeigneten Schauspielern quadriert mit einer haloepischen Story, stelle ich mir den dazugehörigen Film vor, an dem Microsoft ja bekanntlich immer noch Interesse hat.

Das könnte wirklich etwas werden. Es wäre ja schliesslich auch langsam an der Zeit, ein Videospiel endlich mal ordentlich zu verfilmen.

Halo Reach Exclusive Deliver Hope Extended Trailer (uff) nach dem Klick.

WEITER »

3

HDR-Video


Es war ja nur eine Frage der Zeit. Nach der gigantischen Welle von übertriebenen und somit äusserst hässlichen HDR-Fotos  in den letzten Jahren, hier nun das angeblich erste HDR-Video. Sieht sehr sehr cool aus, wie ich finde. Wenngleich es irgendwie fast schon zu kitschig wirkt. Wie ein mittelmässiges Rendering. Oder wie eine Zwischensequenz in einem Videospiel. Trotzdem irgendwie sehr hübsch anzusehen.

Der erwähnte Überschuss an HDR-Fotos hat den Begriff ohnehin zu Unrecht in den Schmutz gezogen. Denn gute HDR-Fotos sind kaum als solche zu erkennen und dienen lediglich dem Zweck fotografisch mehr oder weniger unmögliche Szenen darzustellen. Wie das Alexandre Buisse zum Beispiel sehr gut hinbekommt.

Jedenfalls. Erstes HDR-Video, aufgenommen von SovjetMontage mit zwei Canon D5 Mark II, nach dem Klick. Im Quellen-Link finden sich zudem noch zwei gute Beispiele für hässliche HDR-Fotos. Bäh.

WEITER »

6

Herding Cats


Eine kleine, schwedische Einrichtungsfirma namens IKEA hat für den Dreh eines Werbespots 100 untrainierte Katzen in einem abgesperrten Bereich einer ihrer Filialen ausgesetzt und sie dabei gefilmt, wie und wo sie sich schlussendlich niederlassen. Vom Dreh gibt es nun ein kleines Making-Of. Und das sieht alles irgendwie ziemlich lustig aus. Insbesondere weil sich die Katzen nicht kennen und sich folglich auch mal kurz eine runterhauen. Vom Clip selbst sieht man leider lediglich gegen Ende des Making-Ofs ein paar Szenen, die aber sehr schick aussehen. Alles schön ruhig gefilmt und streckenweise in Superslowmotion. Was bei mir ja bekanntlich immer zieht.

Und man beachte bitte die weisse Katze bei 0:50, die völlig nervös und neugierig den Windschutz vom Kamera-Mikrofon runter reisst. Wunderbar.

“Ey gib das ana was isch das mann luag mann was isch das hey gib mann fell huara gail luag mann hey lomi los mann.”

Making-Of nach dem Klick.

WEITER »

5

N∞m


Om nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom nom.

Nom.

4
 « 1 2 3 4 5 6 »
Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg