
Am Samstag besuchten wir (namentlich Shpetim, Adrian, Moreno, Kevin, meine kleine Dame und ich) das auf die Dauer etwas eintönige Classic Car Rennen in Arosa. Das Rennen selbst war zwar zugegeben doch recht interessant und die Fahrzeuge mitunter äusserst spektakulär, aber für jemanden wie mich, der kein allzu ausgeprägtes Faible für Autos hat, insbesondere für solche die beim Starten mehr Treibstoff verbrauchen als dies ein brennender Airbus tut, birgt der Anlass eine gewisse Ambivalenz. Selbst wenn man sich nicht sonderlich um die Umwelt schert. Und insbesondere wenn im Café nahe des Zielbereichs ein Falzflyer für klimaneutrale Winterferien in der selben Destination wirbt.
Da ich mir allerdings für einen greenpeaceschen Sitzstreik auf der Rennbahn zu fein war, tat ich dem Gros der Besucher gleich und beobachtete abgasschnüffelnd die teilweise exorbitant lauten (O-Ton beschwipster Streckenvolunteer) “Vintätschboliden”.
Und selbstverständlich habe ich auch Fotos gemacht. Wenngleich ich von selbigen ein wenig enttäuscht bin. Die Sujets wären zwar durchaus in Ordnung bis sehr schick gewesen, aber praktisch alle fahrenden Fahrzeuge sind unscharf. Was, wie der Kevin bestimmt richtig vermutet, an der zu hohen Verschlusszeit liegt, die zu ändern ich noch nicht herausgefunden habe. Der Kevin hatte überdies seine Monster-Kamera dabei und hat auch fleissig Fotos gemacht, die mit Sicherheit um einiges ansehnlicher geworden sind. Allerdings besitzt er im Moment noch kein Portfolio, da er, anstatt an selbigem zu werkeln, wichtigere Dinge erledigen muss (kolofdiutimuatrfikr).
Und an dieser Stelle möchte ich noch anmerken, dass ihr, so es jemand von euch einmal nach Arosa verschlägt, unbedingt den gottverficktenunfreundlichenhalsabschneiderwichsarsch Dönerladen nahe der Post meiden solltet. Wirklich.
Fotos nach dem Klick. Und in Kürze dann eventuell noch ein kurzes, lautes Video. Insofern ich Zeit zum schnippeln finde.



















































