
Momentan herrscht ja wirklich grauenhaft angenehmes Wetter. Wie ich finde. Ist natürlich Ansichtssache. Aber die nicht ganz zu heissen aber doch sehr sommerlichen Temperaturen passen mir gerade unheimlich gut ins Konzept. Morgens wenn ich aufstehe ist es bereits hell und auf unserem Balkon angenehm kühl und erfrischend. Ein Kaffee und eine Zigarette dazu. Grossartig. Selbst meine Pollenallergie hält sich trotz des sommerlichen Wetters in Grenzen. Wahrscheinlich ist es einfach zu trocken dafür. Oder zu warm. Oder Gräser und Birken und auf was ich sonst noch so alles reagiere, haben ihre Blütezeit bereits hinter sich. Keine Ahnung.
Grauenhaft angenehmes Wetter
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CSS Icons
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Ziemlich beeindruckende iPhone-Icons die aus keinem einzigen Bild sondern aus reinem CSS bestehen. Ich persönlich verstehen ja auch herzlich wenig davon, finde es aber dennoch interessant, wie sich durch blosse Code-Eingabe so etwas darstellen lässt. Magie, vermutlich. Blöd allerdings ist, dass, im Gegensatz zu einem Bild, das CSS-Zeugs je nach Browser ‘anders’ aussieht. Also falsch. Oben ist zum Beispiel von Links nach rechts Chrome unter Windows, Firefox unter Windows und dann Safari auf einem Mac. Scheinbar funktioniert es aber im Chrome auf einem Mac ebenfalls. Womit es also nicht bloss am Browser liegt. Komplizierte neue Welt. Und überhaupt, wo liegt der Vorteil? Viel schneller laden tut es ja scheinbar nicht. Oder?
Trotzdem schick: iOS Icons in Pure CSS
Hier übrigens noch ein komplettes iPhone in CSS, welches bei mir hier unter Firefox aber katastrophal aussieht.
Melting Monkey

It’s a melting Monkey with a Face shaped like a Penis.
That’s what it is.
Alternative, lautmalerische Bildunterschrift:
Mmmmmnnnnooooooaaaaaaaghu.
Herr W.

Ein wirklich überaus sehr grossartig fantastischer TV-Spot für den deutschen Öko-Stromriesen Epuron. Ist zwar schon ziemlich alt, denn selbst ich kannte den bereits bevor ich wusste was ein Blog ist. Bin aber kürzlich wieder darüber gestolpert. Und darum ist er jetzt hier. Weil ich jetzt weiss, was ein Blog ist. Und weil der Clip immer noch wirklich überaus sehr grossartig fantastisch ist.
Realisiert wurde der Spot von der Hamburger Agentur Nordpol+ und wurde damals zurecht mit einem Löwen in Cannes ausgezeichnet. Damals ist 2007. Eine Internetewigkeit. Und daher findet man den Clip auch nirgends in zeitgemässer Auflösung. Was man auch am obigen Screenshot erkennt.
Trotzdem gut. Ich bitte inständig um mehr solche Werbung.
Fishyfishy
Fishyfishyfishy. Fishyfishy, hungry fishy.
Regalentzerrungsfotoexperiment

It’s a Fotoexperiment mit unserem neuen Regal, inspiriert vom Fassaden-Enzerrungs-Modul von Allplan, welches ich zuerst hier nicht zeigen wollte, es im Nachhinein aber noch irgendwie cool finde und ich mich hier glücklicherweise nicht für die zweieinhalb Stunden Aufwand rechtfertigen muss.
That’s what it is.
Und in hartem schwarz-weiss auf Schaumstoffplatte aufgezogen käme das irgendwie noch nett als Poster. So direkt neben dem richtigen Regal. So Kunst. Irgendwie.
Als Vergleich noch ein normales Fotos. Vom Regal. Nach dem Klick.
Jaws 3 – Trailer

Steven Spielbergs eigene Produktionsfirma Dreamworks hat neulich offiziell bestätigt, dass es einen dritten Teil zu “Der weisse Hai” geben wird, mit welchem Spielberg ja quasi den Grundstein für seinen Erfolg legte. Überraschenderweise liefern sie auch gleich einen Vorabteaser, welcher aber logischerweise nicht viel zeigt. Aber mir gefällt die Retrooptik und die Handkamera. Auch wenn selbige mittlerweile bereits arg überstrapaziert ist und gerne als Ausrede für das Fehlen eines talentierten Kameramannes und dem kaschieren von schlechten Effekten dient.
Trotzdem. Wird bestimmt ganz ok. Obwohl das Setting, nämlich ein Süsswassersee, meines Erachtens ziemlich gewagt ist. Aber Spielberg, der hier zwar nur als Produzent fungiert und die Regie dem Hollywoodfrischling Nimada Affucd überlassen hat, wird das schon richtig machen. Mal sehen.
Trailerteaserdingsbums nach dem Klick.
Herzigkeits-Überdosis

It’s a total-prutal Herzigkeits-Überdosis für einen reibungslosen und kummerfreien Wochenbeginn.
That’s what it is.











































