ITUNESFILMEPETITIONSMASCHINE

Gerade über Twitter via Albuvee erfahren:

Bring Movies to iTunes CH.

LOS! Digital signieren oder es hagelt Verwünschungen. Gegen euch. Von mir. Ich meins ernst. Das merkt man am Ausrufezeichen. Das brauch ich sonst nämlich fast nie.
Und verlinkt diese löbliche Seite gefälligst auch auf euren Facebook-Profilen.

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100


Bwaha. 100 positiv bewertete Sendungen auf Exsila. Seit Heute. Ich bin stolz auf mich. Vor ein paar Monaten erst entdeckt und lieben gelernt aber damals eher schleppend gehustlet versende ich mittlerweile, vorallem in letzter Zeit, fast ein Artikel pro Tag. Keine Ahnung warum es so gut läuft. BluRays und XBox 360-Spiele gehen jedenfalls weg wie warme Gipfeli.
Kontobewegungen insgesamt habe ich bereits 223. Das heisst ich hab 100 Artikel versendet und 123 bestellt und erhalten. Wunderbar. Ich mag gar nicht erst ausrechnen, wieviel das in Franken wären. Also doch. Ich mag. Also schätzen zumindest: Ich hab für 130.- Briefmarken verklebt. Und rechnet man pro Produkt 50 Punkte/Franken (was tief geschätzt ist) habe ich bereits für 5’000.- Artikel versendet und für 6’150.- Artikel bestellt. Cool.

Und krass ist, für 5 Sterne braucht man 5000 erfolgreich versendete Artikel. Und solche gibts. Ich hab schon mit solchen getauscht.

Bis dahin gehts bei mir noch ein Weilchen. Aber ich bleibe dran.

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BONE


Hach, wunderbar. Wunderwunderbar. Es ist so unheimlich dick. Und so schön.

Ein kleiner Teil meiner Kindheit.
Und das beste daran; in unserer Schulbibliothek gabs damals nur Band 1-4. Und das hier sind Band 1-10. In einem riesigen motherfucking 1332-Seiten-Complete-Edition-Todes-Ultra-Band.

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STEVEN READ


Steven Read macht so dermassen unsinniges Zeugs, dass man nach einem Durchstöbern seiner Arbeiten ein klein wenig ratlos zurückbleibt. Aber mit “das ist Kunst” wurde schon manch fragwürdigeres entschuldigt. So ist zum Beispiel eBay TV, wo er Bilder von auf eBay angebotenen Fernseher mit Ausschnitten von TV-Serien sammelt im Vergleich zur Mothership Correction oder den Walgreens Monochromes fast schon kreativ. Ich mein, jetzt mal ehrlich, was zum Henker? Das ist selbst für jemanden wie mich, ein Vasall der Sinnlosigkeit, zu viel. Aber vielleicht verstehe ich es einfach nur nicht und dahinter oder darunter liegt haufenweise Sinn begraben. Wer weiss.

Jedenfalls. Das hübscheste an seiner ganzen, äusserst unhübschen Website, ist das herrlich psychedelische Farb-GIF auf der Startseite. Und interessant: Rechtsklick, Grafik anzeigen. Das ist nämlich ‘lediglich’ eine verzerrte Marble of Doom. Irgendwie.

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GESICHTSANALYSE


Was passiert mit diesen Damen? Warum machen die alle solch merkwürdige Gesichter?

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YELLOW COTTAGE NURSERY


Manche Leute habe ja, man sieht und hört davon immer öfters, so abartige Hobbys wie Fussballspielen, Briefmarkensammeln oder Wandern. Unglaublich. Glenda Ewart ist diesbezüglich aber zum Glück nicht so entartet und beschäftigt sich in ihrer Freizeit mit ganz normalen Dingen wie zum Beispiel dem Gestalten von ultrarealistischen Baby-Replicas. Sehr schön. Gut zu wissen, dass es auch noch normale Menschen gibt.

Waah, was zum? Und wieso?

Und für die ohnehin bereits seelisch verstümmelten gibts nach dem Klick noch das gruseligste Bild seit der Erfindung des Sehens.

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GIFS OF POPULAR RAPPERS


Sehr schön. Irgendwie. Gifs of Popular Rappers. Das auf mich ohnehin schon sehr befremdlich wirkende Imponiergehabe von Rappern wirkt so gesammelt auf einem Haufen noch um einiges absurder. Obwohl man da ja schnell einmal unterscheiden kann und sollte, wer von denen es wirklich ernst meint und wer es mehr als Persiflage auf genau diese sieht.

50 Cent gehört meiner Meinung nach, zumindest in jüngerer Zeit, definitiv zu den Parodisten. Aber vielleicht hat der genau so einen Knall wie die anderen und ich täusche mich.

Und holy, Lil Wayne ist ja enorm ungutaussehend. Wie ich finde.

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LITTLE BOY


It’s a serious looking smoking little boy on a chair with a big cock. That’s what it is.

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DRUNKARDS


Sehr nett. Eine gruselige Sammlung von Polizeifotos aus dem frühen 20. Jahrhundert. Allesamt Trunkenbolde, deren Porträtfotos in Pups Pubs veröffentlicht wurden, damit ihnen nichts mehr ausgeschenkt wurde und sie sich alle mal ordentlich in Grund und Boden schämen. Natürlich erst nach mehreren Vorfällen. Hübsch.
Die Kommentare drüben plappern selbstverständlich was von “Warum gibts das heute nicht mehr?” und ähnliches. Gibts. Ist keine Wall of Shame sondern eine Wall of Fame. Die Fotos sind farbig und kommentierbar. Nennt sich Facebook:

“Hey, yo, alta, mann, do bisch jo voll bsöfensens gsi, mann du bisch so dieftig, voll dürensens, alta!”

Prost.

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I HATE EVERYBODY


Was an diesem Bild ist falsch und aus welchem Film stammt es? Der Marco darf nicht mitmachen. Dem hab ich’s schon mal gesagt. Ausser er hat es bereits wieder vergessen. Dann darf er. Aber dann darf er nicht richtig raten, weil sonst glaub ich ihm nicht, dass er es vergessen hat. Logisch.

Zu Gewinnen gibt es dieses Video auf YouTube. Bitte nur derjenige klicken der gewonnen hat. Oder diejenige.

Oh Gott, es ist so unglaublich einfach.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg