LIMITEES

LimiteesBanner (© by limitees.com)Kleine Shopempfehlung weil die so fresh sind: Marco und ich beziehen seit einer Weile unsere Kleidung teilweise vom Onlineshop Limitees.com. Und weil ich die sehr fresh finde und sie zudem ausserordentlich fresh sind und ich sie ziemlich fresh finde, empfehl ich die jetzt mal mit gutem Gewissen weiter. So.
Und weil die sehr fresh sind, haben die auch ziemlich freshe Kleider. In ihrem Sortiment befinden sich sowohl T-Shirts, Hoodies, Jacken, Shorts, Hemden als auch Schuhe. Letztere sind zwar nicht wirklich mein Geschmack (obwohl ich auch ein Paar von denen hab), aber die T-Shirts sind dafür umso schuhkompensierender fresh.
Die Preise sind durchaus human (fresh?), obwohl bei einem Versand in die Schweiz noch ultraunfreshe Zollgebühren anfallen. Doch bei Sammelbestellungen lohnt sich das trotzdem. Und fresher als für 60.- ein Shirt im Carving zu kaufen, mit welchem nacher noch 32 andere rumlaufen, ist es sowieso. Blähä.

Und ihre Website ist übrigens auch äusserst, äh, fresh.
Und wer Geburtstag hat, hat an dem Tag 10% Rabatt. Fresh, gell.
Und deren Newsletter ist der einzige, den ich abonniert habe. Weil er so fresh ist. Natürlich.

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30 JAHRE HIPHOP

Warum wird Hiphop, der wohl am besten funktionierende Musik-Wirtschafts-Hybrid, von DRS3 eigentlich so distanziert behandelt? Drölf mal täglich Stress und einmal täglich den aktuellen Partytrack von Eminem zu spielen, würdigt das Genre meines Erachtens noch lange nicht ausreichend.
Und selbst Heute, während dem 30-Jahre-Hiphop-Special-Tag™ auf DRS3 spielen sie äusserst zaghaft und scheinbar in ständiger Angst vor Hörerverlust nur auf absolute radiotauglichkeit geprüfte Stücke von ohnehin schon bekannten Künstlern.

Yo, DRS3! Celebrating da Hiphop? You doin it wrong, bro!

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DONNERWETTER

Donnerwetter (© by prinzpi.biz)
In meinem Alter bereits von “früher” zu sprechen ist zwar ein wenig plakativ, besonders wenn dieses “früher” gerade mal 3 Jahre her ist. Aber seit dem für meinen Werdegang einflussreichen Album !Donnerwetter! von Prinz Pi hat sich einiges getan, was meinen Hauptfokus betreffend Musik betrifft.
Daher wurde ich gestern doch ein wenig nostalgisch, als ich, seit ungefähr 2 Jahren das erste Mal, wieder Lieder von eben diesem “grössten deutschen Liedwerk seit den Niebelungen” hören durfte (Danke, Moreno).
Und irgendwie kracht das schon noch gewaltig. Prinz Pi trifft bei mir mit seinen teils sehr abstrusen Texten und in Worte gefassten, wirren Gedankengängen genau ins Schwarze. Über die Beats lässt sich wahrscheinlich streiten, erfüllen meines Erachtens aber den Zweck vollends und einzelne waren “damals”, bedenkt man den vorherrschenden Trend zu Electro, der Zeit 3 Jahre voraus.
Das Intro Donnerwetter löst bei mir noch immer Gänsehaut aus und selbst nach zigfachem Hören entdeckt man in seinen Texten latente Botschaften. Vor allem Stücke wie Bonnys Ranch oder Zünd die Welt an sind nur vordergründig dadaistisch oder inhaltslos. Oder aber ich interpretiere da zu viel rein. Wie auch immer.

Jedenfalls hat es das Album wieder einmal in die renommierte Position in der sich ständig verändernden Top-Alben-Playlist in meinem iTunes geschafft, was üblicherweise nur grob 5 Bands bewerkstelligen. Herzlichen Glückwunsch, Prinz Pi.

Nach dem Klick gibts ein Instinkt-ives Donnerwetter. Hoho, look at the Wortspiel.
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WE ARE ODST

Halo3-ODST (© by bungie.net)
Für den gestern erschienenen, neusten Teil der Halo-Saga Halo 3: ODST hat der Kurzfilm-Regisseur Rupert Sanders einen Live-Action-Werbespot gedreht, welcher meiner Meinung nach ziemlich cool daherkommt und das Potential des Halo-Universum als Kinofilm unterstreicht. Und wenn man bedenkt, dass der Vorgänger von ODST innerhalb von 24 Stunden 170 Millionen Dollar eingebracht hat, ist es eigentlich mehr als verwunderlich, dass es da noch keinen lieblos gemachten, franchisezerstörenden Halo-Film in den Kinos zu sehen gab. Ist aber auch gut so. Wenn, dann was richtig Grosses.
Neil Blomkamp (District 9, Alive in Joburg) war ja mal als Regisseur im Gespräch und hat auch einen äusserst sehenswerten Kurzfilm im Halo-Stil gedreht (Achtung, zu Beginn ein wenig gähn, dann hui). Würde ich mehr als gutheissen, wenn er jetzt wirklich diesen Film drehen würde. Als Produzent ist im Moment Steven Spielberg im Gespräch, was ja, zumindest finanziell, auch nicht schlecht wäre. HOOAH!

Der Clip zeigt die “Karriere” eines ODST-Soldaten in 90 Sekunden. Und zwar weil man im Spiel nicht mehr den ehrwürdigen Master Chief spielt, sondern eben einen der vielen namenlosen Soldaten, welche einem in den Vorgängern begleiteten und reihenweise von der Bildfläche geschossen wurden.

Den genannten Clip plus den preisgekrönten, ursprünglich interaktiven Werbespot Believe zu Halo 3 gibts nach dem Klick.
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KOMBINAT INTRO

LK_Screen (by DMN)
Für unser sich bereits in der Gebärmutter befindendes, mysteriöses Kombinat-Projekt brauchen wir unter anderem auch ein Motion-Intro. Und für einen relativ unambitionierten und lustlosen Schnellversuch sieht das Ergebnis gar nicht mal so übel aus. Wie ich finde. Oder?
Natürlich ist das ganze noch ohne Ton, aber Marco sitzt schon wie verrückt an einem passenden Jingle (Audio-Claim, Ton-Slogan, Tüterü, was auch immer).

Aber so wie ich mich kenne ändert dann wahrscheinlich plötzlich noch das Logo. Oder ich werf sonst was elementares komplett über den Haufen. Das mach ich nämlich noch öfters. Und gerne. Hihi.

Video gibts nach dem Klick.
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LANGER TITEL

Chrigl (by DMN)
Gnahaha…! Und ich erwarte viel von diesem Buch, Herr Kracht, (was ja irgendwie klar ist). Ein Review, oh, moment, eine Rezession (oho) wird keine folgen. Weil ich kenn ja Bücher eigentlich eher nur so vom Hörensagen.

Ah ja, der richtige Titel des Buches hätte mein Bloglayout vergewaltigt und gesprengt. Aber for Copy&Paste und zum weitersagen und weil er so schön klingt und auch einfach so: Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten. Hach, Chrigl, du Poet.

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YO

Schnorchel (by DMN)
Ich weiss, jetzt ist dann aber auch mal genug. Aber ich kann einfach nicht anders…gnnnnh: Yo Dawg, i heard you like diving, so we put a Schnorchel on your car so you can dive while you drive.

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JOBABWECHSLUNG

Namensschidli (by DMN)
Da meine Tätigkeit bei LUAGSH in Mitarbeiterkreisen keineswegs unbekannt ist (Du machsch doch do amigs so Chabis?), darf ich immer wieder lustige Sachen basteln oder zumindest koordinieren und basteln lassen. Für den kommenden 2-tägigen (yay!) Geschäftsausflug nun also die Namensschilder für das Abendessen. Und ich liebe solche Arbeiten, kommen sie doch jeweils wie gerufen als Abwechslung zu meiner üblichen, beruflichen Tätigkeit. Nur, merke ich öfters, wird Helvetica vom Pöbel nicht so verehrt wie ich das tue: “Isch kli karg, nit? Häsch nit aini mit so Schnörkel und so?”
Dennoch, mit einfachsten Mitteln kann man eigentlich noch recht schicke Sachen basteln. Wie ich finde. Und der Altkarton ist ganz im Zeichen der Wirtschaftskrise und dem vorherrschenden Ökotrend.

Nur hats mein Stift, äh, Lehrling, äh, Auszubildender ein wenig exzentrisch aufgeklebt. Schimpfischimpfi, Tino!

Und: Wer herausfindet was SIAG bedeutet kriegt keinen Gingg ins Füdli.

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ALLES KAPUTT

Alleskaputt (by DMN)
Liebe Kaputtmachmenschen. Könnt ihr euch bitte beeilen und mein Bad wieder entkapüttnen? Ich muss nämlich ganz dringend go Pipi machen. Impfal.

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SMASH

Ich könnts mir stundenlang ansehen. Kick. Swoosh. Smaaash.
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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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