Unsere Einkaufsliste verfehlt je länger je mehr den Zweck. Unterhaltsam ist es aber trotzdem. Je länger je mehr.
“Why don’t you come back, pleeeease hurry!”
Unsere Einkaufsliste verfehlt je länger je mehr den Zweck. Unterhaltsam ist es aber trotzdem. Je länger je mehr.
“Why don’t you come back, pleeeease hurry!”
Gewissen Dinge machen mich unglaublich rasend. Das sind kleine Dinge. Manchmal so kleine Dinge, dass meine Weissglut darüber auf Unverständnis stösst. Meistens sind es nur temporäre, kleine Dinge die schnell in Vergessenheit geraten, jedoch nicht ohne vorher meinen Ruf als notorischen Nörgeler zu festigen. Manchmal machen sich solche Dinge ziemlich heftig bemerkbar und ich bin überzeugt, dass dies jeder von euch kennt. Mich persönlich kribbelts dann jeweils in den Armen und ich beisse mir auf die Zähne. Gaddafi ist momentan ein Auslöser für selbiges. Und nur schon beim Schreiben seines Namens zeigen sich die Symptome und ich muss mich jetzt gewaltig zusammenreissen, nicht über diesen aaaGnaargh zu schreiben (tu ich dann aber vielleicht später noch).
Es gibt aber auch Konstante. Die nicht mit der Zeit verschwinden. Die immer wieder auftauchen. Marco und ich haben da so was. Und ich schwöre bei eurem Gott, DAS sind Dinge die mich verfrüht ins Grab bringen. Und nicht irgendwelche Zigaretten. Also:
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Meine neuste Entdeckung im iTunes-Store: Sugarplum Fairy. Meiner kleinen Dame waren die natürlich längst bekannt. Mir aber nicht. Und mir kommen die gerade richtig, um mich von der grossen Entäuschung der doofen Arctic Monkeys mit ihrem doofen neuen Album Humbug abzulenken. Jetzt hab ich halt eine neue Britpop-Band, ihr Doofies. Ätsch. Und das nächste Album wird dann gfälligscht wieder ein wenig fetziger, gell. Und bis dahin vergnüge ich mich akustisch mit Sugarplum Fairy und mache auch überall Werbung für die. Und für euch nicht, Arctic Monkeys. Doofies.
Also: Hier gibts die fröhlichen Schnösel auf MySpace, hier im iTunes-Store und hier auf Deutsch. Und hier auf Wikipedia. Und hier als Google-Suchbegriff.
Die doofen Arctic Monkeys könnt ihr selber googlen.
Nach dem Klick gibts noch ein lustiges Video.
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Unser Ausflug ganz im Stile von resignierten Ehepäärchen auch noch aus meiner Sichtweise. Ja, wir sind schon zwei fotografierfreudige, der Marco und ich. Aber der Marco darf das von Berufs wegen und ich weil darum. Ha.
Irgendwie schade, dass ich den Sommer in der Art erst zu schätzen beginne, wenn er sich zu Ende neigt. Typisch ich.
Meine neue Kompaktkamera (Casio Exilim Irgendwas) hat einen lustige Zusatzfunktion. Man kann mit der nämlich so total trendy Super-Slowmotion-Filmchen aufnehmen. Zugegeben in relativ schlechter Qualität (wobei jetzt das die schlechteste von den 3 Modi ist). Aber der Effekt ist trotzdem lustig. Oder so. Cindy musste heute auf unserem Quadruple-Date auf der Lenzerheide als Sujet herhalten. Und das ist jetzt irgendwie das lustigste und gleichzeitig gruseligste das ich je gesehen habe.
Superslowmotioncindygrawarblvideo™ nach dem Klick. Hihi.
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Marco hatte heute sein Vorspielen bei Downstairs. Und, wenn ich das richtig verstanden habe, ist er jetzt offizielles Mitglied der Band. Und ich bin jetzt wohl gezwungenermassen Fan von denen. Yay.

Ein genaues Geburtsdatum gibt es sehr wahrscheinlich nicht, doch Visual Effects gibts schon sehr viel länger als Star Wars. Da jegliche Tricksereien als solche gelten, gab es die praktisch zeitgleich mit den ersten Filmaufnahmen. Folgendes Video zeigt chronologisch einzelne Ausschnitte aus uralten, alten und neuen Visual Effects. Und irgendwie ist das dann doch sehr beeindruckend. Also die Moses-teilt-das-Meer-Szene bei Minute 0:22 ist ziemlich geil. Und vor allem lässt das Alter und der damit verbundene Stil die Szenen, zumindest auf mich, ziemlich creepy wirken.
Interessant ist ja auch, dass heutige am Computer generierte Effekte, also CGIs, jeder “erklären” kann. Nämlich, nunja, die sind halt am Computer entstanden. Doch die alten Tricks waren/sind dann doch ein wenig komplexer in der Herstellung. Oder kann mir jemand jetzt mal einfach so die oben erwähnte Moses-Szene erklären? Zum Beispiel die Skelett-Krieger aus Jason and the Argonauts (bei Minute 1:20), von denen ich übrigens ein Kindheitstrauma habe, sind im Stopmotion verfahren entstanden, welches bekanntlich einen enormen Aufwand birgt. Der Ur-Vater dieser Technik, Ray Harryhausen, erhielt für seinen Einfluss in die Tricktechnik 1991 sogar den Ehren-Oscar.
Die Meilensteine aus der Neuzeit der Tricktechnik erklären sich von selbst: Terminator 2 und Jurassic Park.
Aber seht selbst, nach dem Klick.
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Im iTunes-Store gibt es mittlerweile über 20’000 65’000 Applikationen für das iPhone. Viele davon sind, wenngleich zum Teil technisch ziemlich raffiniert, absoluter Schwachsinn. Es gibt aber auch sehr viele nützliche Applikationen. Aber den Überblick um Gutes vom Schlechten zu unterscheiden, hat man, aufgrund der enormen Vielfalt, nicht. Zu diesem Zweck habe ich die besten, sinnvollsten, notwendigsten und sowieso überkrassesten Applikationen herausgepickt und einem kurzen Test unterzogen.
Alina hat mir per Mail einen Text zukommen lassen, der die propagandistische Panikmache bezüglich der Schweinegrippe kritisiert und deren (sehr wahrscheinlich) kapitalistischen Hintergedanken erläutert. Guter Text, interessant zu lesen. Aber trotzdem, völlig überflüssig. Wer auf die Panikmache einsteigt, hats verdient. Wer Pharmamultis Geld in deren Anus schiebt, hats verdient.
Viel besser als der mexikanische Journalist, welcher oben erwähnten Text geschrieben hat, setzt sich Maddox mit dem Thema Schweinegrippe auseinander.
I just deleted my mom’s number from my cell phone. That’s because she called me in a panic after seeing a special on CNN about swine flu asking me what she should do. How about getting a clue, mom? Idiot.
Oder:
I will never take the swine flu vaccine because I already have it; it’s called my immune system, and it’s badass. I have never gotten sick in my life. My immune system is so strong that I have to get AIDS just to be normal. Your best defense against getting swine flu is to be me. Your second best defense is to have me cough in your face.
Herrlich. Hier findet ihr den ganze Text. Sehr lesenswert. Wie sowieso alles was Maddox schreibt.
Wie gross ist eigentlich der Fick, den man auf einen Wetterbericht geben kann, welcher alle paar Stunden ziemlich markant wechselt?
Der muss gigantisch gross sein, nicht?

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.
Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.
Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.
Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).
Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).
Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.
Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.
Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.
Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.