WAFFE WEG

Im Beobachter vom 15. Mai war ein interessanter Bericht abgedruckt welcher die private Abrüstung thematisiert und auch befürwortet. In der aktuellen Ausgabe gab es wie erwartet heftige Reaktionen in Form von Leserbriefen. Auch im Online-Forum ging es mächtig ab. Einer der interessantesten Leserbriefe ist, wie ich finde, folgender:

Fehlt unseren Politikern der Mut, sich mit der mächtigen Computerspiele-Lobby anzulegen, oder ist es ganz einfach bequemer, Sportschützen und Jäger als potentielle Kriminelle medienwirksam zu vermarkten, da hier mit der kleineren Gegenwehr zu rechnen ist?

Hach ja, die armen Sportschützen. Die armen Jäger. Und vorallem die arme Waffen-Lobby. Die können sich nicht wehren. Aber gegen die böse und mächtige Computer-Spiele Lobby haben die Politiker keine Chance. Herrlich weltfremd, der Verfasser. Go Fuck yourself, Stammtisch-Nazi.

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ZOMG! NAZIZOMBIES!

Dead Snow. Dieser Film handelt von ein paar Teenagern. Gähn. Im Schnee. Gähn. Sie werden ermordet. Gähn. Von NaziZombies. Wait what? NAZIZOMBIES? Allein das “ZIZ” das dieses Wort bildet. Der Film hat gerade auf ganzer Linie gewonnen. Hach, wie ich mich freue. Wirklich.

Hier die offizielle Seite. Und hier der Trailer:

Død Snø — Dead Snow from Konya Pettiljä on Vimeo.

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MITBRINGSELYAMA

gschenkli
Eine Bekanntschaft aus Tokyo weilt momentan beruflich in der Schweiz. Bei der Gelegenheit hat sie mir ein kleines Geschenk mitgebracht. Dazu muss man sagen, dass ich in Tokyo ein regelmässiger Konsument von Fanta Grape (welches es hier leider nicht gibt) war. So hat sie auf Wunsch von mir eine Dose mitgebracht. Leider handelt es sich hierbei nicht um Fanta Grape sondern um sonst irgendwas. Nun habe ich ein wenig Angst es zu öffnen. Denn in Tokyo herrscht die Unsitte, Getränke herzustellen, welche riesige “Stückchen” enthalten. Und wir reden hier von so grossen “Stückchen” dass man die förmlich aus der Öffnung saugen muss. Im Prinzip so, als würde man Kotze schlürfen. Börk! Und da man ja schliesslich weltoffen ist und alles ausprobieren will, bin ich beim Getränke-Ausprobieren mehrmals über so ein “Stückchen-Getränk” gestolpert. OK, ja, nur zweimal. Aber das hat gereicht. Der Geschmak war jedesmal über alle Zweifel erhaben…aber DIE KONSISTENZ! Und ich befürchte, Daniel hat recht bei der Vermutung, dass es sich hierbei um ein solches handelt.

Was das andere ist weiss ich auch nicht. Aber wenn man nach dem Verzehr nur annähernd so WTF aussieht wie der Typ auf der Verpackung ist es ein Versuch wert. Ich meine, Hallo? Dem kommen Cartoonhände aus der Nase und renaturalisierte Wildbäche aus den Strichaugen. Und er hat Hoden am Kinn! Und sein Ohren! Wie geil ist das denn? Awesome.

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THE CRYPTIC CANVAS

The Cryptic Canvas

Das find ich jetzt aber mal sehr geil. Empire hat zu ihrem 20. Geburtstag ein wirklich geniales Rätsel online. Ich als Geek habe 42 von 50 Filmtiteln erraten. Wieviel findet ihr?

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DISCO09

Banner Disco09.ch

Am 21. – 23. August 2009 findet in Felsberg, dem Wohnort meiner kleinen Dame, ein Dorffest statt. Meh. Langweilig. Könnte man meinen. Doch da das Dorffest mit dem 100 Jahr Jubiläum des örtlichen Turnvereins koppuliert hat und es auch sonst schon lange kein Dorffest mehr gab, wird dieser Anlass ziemlich gross. Der Cubitus, respektive dessen Vorstand, hat dabei den Party-Part (geils Wort) im Organisationskomitee übernommen und organisiert für die eher jüngeren Besucher eine bescheidene Disco. So bescheiden nämlich, dass sie sich über 2 Tage erstreckt: Freitags Liveauftritte von den sursilvanischen Electro-Hüpfern Liricas Analas, den TopRockern Gulliver und die zwei einheimischen Bands Zimmer 13 und Projekt 12à30! Samstags findet eine riesendeftige Ultradisco mit diversen Specials statt.
Da ich sowohl bei der Dorffest- als auch bei der Discopromotion meine grafischen Finger im Spiel habe und somit irgendwie Teil des OK bin, liegt es auch in meinem Interesse dass denn da auch möglichst viele Leute erscheinen und sich zu unserer finanziellen Befriedigung ins Koma saufen prächtig amüsieren. Daher werde ich hier auch regelmässig (aber nicht zu oft) die Werbetrommel rühren. Bis dahin könnt ihr euch schon mal auf der provisorischen Homepage für den Newsletter eintragen. Hop.

Übrigens: Wer am grössten Ereignis seit Obamas Wahl als Helfer teilhaben will, kann sich hier eintragen (Verein = Cubitus). Ebenfalls hop.

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Requests

Anzeige von Wonderbra

Ha. Passend zu meinem Facebook-Austritt habe ich auf  I believe in Advertising diese lustige Anzeige von Wonderbra entdeckt. Die Werbung ist sehr simpel und sie bewirkt, dass man kurz nachdenken muss bevor man die Nachricht versteht. Kurz nachdenken ist nämlich gut. Lange nachdenken nicht. Wenn man zu lange nachdenken muss und immer noch keine Assoziation zum Produkt erkennt ist es sogar scheisse! Aber diese Werbung bewirkt bei mir: Hä? Aha! Geil! Und das ist gut so.

Machen die übrigens öfters. Und grad noch eine.

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DIE RS IST KEINE BADI

Wenn die Armee, respektive deren Mediensprecher Christoph Brunner, im heutigen Bericht in der Südostschweiz zu erst alle Regeln aufzählt, gegen welche die badenden Rekruten verstossen haben, bevor er, wie bei Mediensprecher üblich, irgendwelchen medialen Beileids-Schleim absondert, zeugt dies in erster Linie von enormer Armut und zweitens beweist es, dass sich die Armee ihrer unbequemen Position durchaus bewusst ist. Denn ihr Thron wackelt zwar nicht, auch wenn dies viele wünschten und auch behaupten, ist aber unangenehm heiss und zudem Zielscheibe regelmässiger proletarischen Tomaten. Vorallem im Falle eines Unglücks wie z.B. dem Bootsunfall auf der Kander vor ungefähr einem Jahr. So müssen sie sich bei solch Geschehnissen primär um ihren Ruf sorgen und handeln damit kontraproduktiv. Was irgendwie traurig aber auch verständlich ist. Das Dienstreglement schreibt übrigens vor, dass wenn man bis zu 5m am Wasser arbeitet Schwimmwesten tragen muss. Sehr angenehm bei 30°C! Wobei verweise auf das Dienstreglement und den Einsatzbefehl vielleicht an einer Abendverlesung von Rekruten funktioniert, nicht aber in den Medien. Das bedeutet dem durchschnittlichen Zivilisten etwa gleich viel wie mir die Bibel.

Wegtreten.

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SHIRT AHOI

So ungefähr kurz nach der Erfindung des Internets habe ich im deutschen Onlinestore von The Killers ein T-Shirt bestellt (Ja, ich Fanboy), bezahlt und nicht erhalten. Irgendwie nach einem Monat habe ich dann mal ein freundliches Mail geschrieben und gefragt, wies denen so geht, wie das Wetter da ist, wo denn mein Shirt so bleibt, etc. Anwort erhielt ich dann auch prompt: Meine Shirts stecken im englischen Zoll fest. Liefertermin sei Anfangs Mai. Nun ja. Da können die ja nichts dafür. Aber kam dann wieder nichts.
Und dann so wieder ein Monat später habe ich dann noch immer nichts erhalten und hab dann halt nochmals geschrieben und gefragt, wies denen so geht, wie das Wetter da ist, wo denn mein Shirt so bleibt, etc. Antwort kam wieder sehr rasch:

Sehr geehrter Herr Caduff,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir entschuldigen uns Ihnen für die lange Wartezeit. Mittlerweile haben wir die Zusage unserer Lieferanten, dass die Artikel in der ersten Juniwoche wieder bei uns am Lager sein werden.

Wir werden Ihre Bestellung dann schnellstmöglich versenden und uns für die lange Wartezeit mit einem Gratis-Shirt erkenntlich zeigen.

Ja gut…immerhin. Das freut mich natürlich. Auch wenn ich bezüglich des Gratis-Shirts modisch betrachtet das schlimmste erwarte. Wir werden sehen.

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KULTUR AM ABEND

Heute Abend besuche ich mit meiner kleinen Dame die Theateraufführung Leonce und Lena der Churer Jugendtheatergruppe Basta.
Da ich zwei der Schauspielerinnen kenne, respektive durch meine kleine Dame kennen gelernt habe, freue ich mich besonders drauf.
Wer also nicht weiss, was er heute machen soll, kann ja versuchen noch ein Ticket zu ergaunern und mir (mit ein paar Metern Sicherheitsabstand) Gesellschaft leisten.
Eine ausführliche Kritik des Stückes und eine analytische Behandlung des Themas “Theater im Alltag – Fluch oder Segen?” könnt ihr dann in Kürze vielleicht wo anders lesen. Aber nicht hier.

Theaterkritiken schreiben nämlich nur Leute, die zu hässlich sind, selbst auf der Bühne zu stehen (Weisheit des Tages) !

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NICHT AUF DIE FUGEN TRETEN

Das hier ist ja mal so etwas von over the top. Dieser Kurzfilm, welcher Telefon Tel Aviv übrigens auch als Videoclip für ihr Stück Immolate Yourself verwendet hat (zumindest Teile davon), lässt jede Final-Destination-Resident-Evil-Hybrid-Goreszene alt aussehen. Das Filmchen beginnt zwar etwas lahm, artet dann aber ziemlich aus. Gibt dem Kinderspiel Ich-darf-nicht-auf-die-Fugen-treten eine völlig neue Bedeutung.

Geniessbar nach dem Klick!

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
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