We Own The Sky


Ich hatte noch nie gleichermassen so viel Spass wie Nervenverlust an einer ‘Arbeit’ wie am vorliegenden Musikvideo für «We Own The Sky» von Waving Hands. Eine Million geopferte Stunden die sich durch Ahnugslosigkeit was das Filmen und die Bearbeitung betrifft gegen Ende hin noch verdoppelt haben. War aber wie gehabt trotzdem sehr spassig.

Besten Dank an meine Schwester für das Basteln der namenlosen Puppe.

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Introbastelzeitraffer


Hallo, es gibt mich noch. Ich bin überall ein bisschen sehr ziemlich ununterbrochen stark mittelmässig intensiv konstant beschäftigt. Sei es Hobby als auch auf der Arbeit, was in meinem Fall ja glücklicherweise Hand in Hand geht. Daher habe ich nicht immer Lust zu bloggen und gelobe folglich auch keine Besserung was den Output auf dieser Seite hier betrifft. Entweder es packt mich wieder oder eben auch nicht. Ich denke aber schon. Vermutlich. Dann einmal. Irgendwann. In Bälde. Vermutlich mit Fokus auf mehr Selbstgemachtes. Wir werden sehen.

Jedenfalls. Für den musikalisch überaus aktiven Yassin von Enter Kingdom, der zur Zeit ein bisschen auf experimentellen Semi-Solo-Pfaden wandelt, werkle ich mit ihm zusammen seit geraumer Zeit an einem Musikvideo rum. Nebst der Postproduction als letztes in Angriff genommen haben wir das Intro für den Clip. Und von genau dieser Bastelarbeit habe ich, wie könnte es auch anders sein, eine kleine Zeitrafferaufnahme gemacht.

Nach dem Klick.

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Stefan Schlumpf


Immer wieder schön, wenn ich im Internet über Portfolios und dergleichen stolpere, vom Inhalt begeistert bin und dann auch noch feststellen darf, dass der Urheber aus der Region stammt. So der Fall beim Churer/Felsberger Fotografen Stefan Schlumpf, auf dessen Seite ich schändlicherweise zum ersten Mal und nur per Zufall über einige hundert Ecken gestossen bin. Schlumpf macht scheinbar hauptsächlich Sportaufnahmen, die dann auch alle ausserordentlich sehenswert sind. Wobei mir aber auch alle anderen Arbeiten, zwar stets ebenfalls irgendwie sportlich angehaucht, sehr gut gefallen.

Und wenn ich in absehbarer Zukunft mal einen, notwendigerweise vermutlich zahlungswilligen Kunden habe, werde ich den Stefan engagieren. Bis dahin sollte man sich das ganze aber mal in Ruhe ganz genau anschauen. Schön. Alles.

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Esmond Roseburrow


Nebst dem, dass ich im Moment anderweitig als blogtechnisch sehr beschäftigt und damit sehr zufrieden bin SAUGE ich geradezu alles auf, was auch nur in geringster Weise mit Dishonored zu tun hat. Und nachdem jetzt über die letzten paar Wochen tonnenweise Mini-Making-Ofs erschienen sind, in denen man viel über die durchaus interessante Technik und den Stil und die Gedanken der Entwickler erfahren durfte, die Story dahinter aber ein bisschen auf der Strecke blieb, veröffentlicht Publisher Bethesda in den nächsten Tagen eine Reihe von Story-Videos.

Wirklich phänomenal, leicht burtonesk illustriert und mit der charmanten Stimme von Chloe Grace Moretz garniert ergibt das überaus sehenswerte, stimmige, kleine Charakter-Videos, die mich noch mehr davon überzeugen, dass man Dishonored definitiv verfilmen sollte. Denn hier, geschätztes Hollywood, sind die Ideen, die euch ja offenbar seit geraumer Zeit zu fehlen scheinen.

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Contains Flashing Images

Ton, ein, Maus, ganz schnell, hin und her, Guten Morgen.

[via]
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Scout vs. Witch


Der Source Filmmaker trägt definitiv langsam schöne Früchte. Da ich das ganze ziemlich interessiert verfolge und darauf hoffe, dass (offiziell) bald weitere “Looks” als nur jener vom cartoonesken Team Fortress 2 unterstützt werden, stolpere ich aber zumindest unter eben diesen auf ziemlich grossartige Werke. In diesem Fall ein wirklich herausragend cool inszenierter, choreografisch an 300 angelehnter Kampf zwischen dem Scout und ein paar Zombies und der Witch aus Left 4 Dead. Welche ja mir und gewissen Freunden schon ziemlich adrenalingeschwängerte Sekunden verschafft hat (Moreno just startled the witch).

Sollte man sich antun.

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Theaterflyer-Making-of


Für den Theaterverein/Jugendtheaterverein Domat/Ems, bei dem ich eigentlich irgendwie ja auch Mitglied bin, durfte ich dieses Jahr wieder einmal den Flyer für die kommende Aufführung, nämlich “Schliess die Augen, denk an England“, gestalten. Den ganzen Vorgang habe ich ein bisschen dokumentiert. Weil mir gerade danach war.

Besten Dank an Romana für die Tasse.

Plus brauche ich dringend eine Festbrennweite. Bezüglich Auflösung und so.

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Freitagshorrorgif #61


Sorryfürdenzweiwöchigenunterbruch.

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Watch With Mother


Die Filmschmiede The Glue Society hat einen Kurzfilmreihe namens Watch With Mother gebastelt, die so auf den ersten Blick irgendwie mit Leichtigkeit alles je an Kurzfilmen dagewesene in den Schatten stellt. Natürlich nur, soweit man das anhand des Trailers beurteilen kann. Aber der orchestrale Aufbau des Trailers lässt mich ernsthaft weich in den Knien und nass im Schritt werden. Fängt dezent an, steigert sich, artet aus und man will mehr. Ich zumindest. Das sieht grenzenlos, wirklich grenzenlos grossartig aus. Ich mein, ernsthaft, die Stuhlbeinszene? I came nur schon wegen dieser einen Sekunde.

Kostet $1.99 pro Episode, wohingegen ich persönlich nur schon aufgrund des Trailers locker 10.- zahlen würde. Würde. Denn selbstverständlich ist Watch With Mother in unserem iTunes-Store nicht erhältlich. Womit man sich wieder einmal gezwungen fühlt, andere Beschaffungswege zu beschreiten.

Denn: Ich MUSS das sehen. Alle davon.

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iPhone-Leerung 5


Weil man nunmal in meinem Umfeld schlicht und einfach damit rechnen muss, früher oder später im Internet zu landen: Meine fünfte iPhone-Leerung (2, 3, 4).

Die Entwicklung in der Alltagsfotografie ist übrigens sehr interessant, wie ich erst gerade neulich wieder einmal feststellen musste. Selbst für jemanden, der so jung ist wie ich, hat sich das ganze eigentlich ziemlich krass verändert. Man macht wesentlich mehr Fotos, die technische Qualität wird immer besser und die inhaltliche immer schlechter respektive willkürlicher. Was aber eine irgendwie überaus spannendes und unverfälschtes Zeitdokument als Ergebnis hat. Denn wenn ich mir vorstelle, dass ich in zehn bis zwanzig Jahren eben beispielsweise meine iPhone-Fotos durchstöbern werde, werde ich ein wesentlich akkurateres Bild meiner Vergangenheit haben als man es damals hatte. Damals, als man Fotos nur bei speziellen Anlässen machte oder zumindest nur jene aufbewahrte. Ich meine, ich gerate bereits in nostalgische Schwärmereien, wenn ich mir nur schon die Fotos aus der zweiten (die erste funktioniert nicht mehr) Leerung ansehe. Wie unglaublich verwirrt über meine Freizeit werde ich dann erst in besagten zwanzig Jahren sein? Grenzenlos.

Wie gehabt, irgendwie spannend. Schreibt mal bitte jemand schnell eine wissenschaftlich-soziologische Arbeit darüber? Danke.

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Rauf
Über

Zum Mensch

Der vierteljahrhundertjährige Damian ist ausserordentlich gerne im Internet unterwegs, obschon er alles andere als ein Internetkind erster Stunde ist sondern während seiner Kindheit lieber Bäume gefällt hat und von Stalldächern in Tiefschnee gesprungen ist. Sein beruflicher Werdegang beinhaltet eine technische Ausbildung in der Baubranche, welche rückblickend aber eher eine Selbstfindungsphase war, ihm aber ein ausgeprägtes wirtschaftliches Verständnis auf den Weg gab. Mittlerweile hat er sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und darf bei seinen konzeptionellen und grafischen Arbeiten in der Werbeagentur CLUS stets aufs Neue feststellen, dass seine autodidaktische Ausbildung sehr effizient war und das ihm nachgesagte Gespür dafür kein Hirngespinst ist. So empfiehlt er seinen Arbeitgeber natürlich gerne weiter oder erledigt kleinere Arbeiten auch privat. Einfach melden.

Zum Inhalt

Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert Damian zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.

Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.

Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).

Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).

Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.

Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.

Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook.

Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.

Rauf
Portfolio
Easteregg