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Ein wirklich ganz ganz wunderbares Musikvideo mit schicken Illustrationen von den Julien Brothers mit zwar passender aber auf die Dauer ein bisschen nervtötender Musik. Trotzdem überaus sehenswert. Und sehr interessant gemacht.
Die anderen Videos der beiden Brüder sind streckenweise ebenfalls sehr sehenswert. Catastrophe beispielsweise. Da gefällt mir auch die Musik ein bitzeli besser.
Beide nach dem Klick.

Neues von Herrn Gaillard. Ich weiss nicht, was er sich bei der Musikwahl gedacht hat aber ansonsten: Wunderbar. Passt mir viel besser als sein anderes Zeug, da wesentlich subtiler. Irgendwie.

Ein nicht zu verleugnendes Faible für Roboter, Süssgebäck, Roboter, Süssgebäck, Roboter und Roboter hegt der amerikanische Maler Eric Joyner und hat besagtem Faible eine ganze Serie respektive fast alle seiner grossartig gemalten Ölgemälde gewidmet. Hätte ich einen Salon mit Cognac-Bar, Morpheus-Sessel und Kamin, würde ich mir ein paar dieser Bilder schön eingerahmt in selbige hängen und Kunstmäze für den Eric spielen.
Kann man alles auch kaufen. Ist mir aber, da salonlos, ein bisschen zu teuer.
Plus: Hätte ich ähnliches Talent im malen, ich würde ebenfalls solch vordergründig sinnentleertes Zeugs malen. Definitiv. Und ausschliesslich.
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Der Vollständigkeit halber und weil ich es tatsächlich ziemlich gut finde: Der C.mEE (Sii Mii) aus Schwyz, von dem ich vermutlich auf Grund meiner seit ein paar Jahren gewachsenen Distanziertheit zu Schweizer Rap bis vor kurzem noch nichts gehört hatte, releast morgen sein neues Album namens [Ã], welches allein durch den Vorverkauf im Schweizer iTunes-Store ziemlich eingeschlagen hat und sogar Pop-Sängerinnen wie Bligg überholt hat.
Jedenfalls. Da ich um ein Haar mit dem augenscheinlich ziemlich aktiven Produzenten Herrn Reichmuth zusammengezogen wäre und mehr oder weniger er mich darauf aufmerksam gemacht hat plus weil C.mEE neulich einen ziemlich coolen Promotrack veröffentlicht hatte, wurde ich dann doch ein bisschen neugierig. Und gestern nun einen richtigen Clip. Und als Fazit: Album wird gekauft. Kann man hier machen. Ab morgen.

Eine zwar irgendwie sehr naheliegende Idee aber mir ist das trotzdem relativ neu, besonders so dermassen sauber umgesetzt: Eine Kamera auf einen Mini-Hubschrauber pflanzen. Bietet unheimlich coole Möglichkeiten für Perspektiven und liefert ausserordentlich spektakuläre Ergebnisse. Was mitunter aber auch an der Kamera liegen dürfte, nämlich eine RED.
Und für jene, die sich auch ein bisschen für das Wie dahinter interessieren, gibt es ein sehr spannendes Behind the Scenes.
Das plus das Showreel 2012 nach dem Klick.

Das hat mich jetzt gerade ein bisschen weich in den Knien werden lassen: Ein, für mich zumindest, überraschend erschienener Trailer für Resident Evil 6.
Die Mutter aller Zombiespiele hat mich ja schon ziemlich früh erwischt und mich damals als Kind ernsthaft nicht schlafen lassen. Dann aber lange nichts mehr und erst mit dem fünften Teil fand ich wieder Freude daran, obschon der ja von ‘richtigen’ Fans allgemein hin eher als Unding betrachtet wird. Aber das, also das im Trailer erkennbare, sieht fantastisch aus und es scheint, dass sie gehörig einen Schritt zurück zu den Wurzeln gemacht haben. Also vom Stil her. Wieder vermehrt dunkle Grusel-Settings gepaart mit vermutlich wieder ziemlich kinoreifen Script-Ereignissen. Ich mag das. Und, Freude herrscht, es wird wieder einen Ko-Op-Modus geben. Der war beim fünften nämlich ausserordentlich spassig.
Überlanger Trailer nach dem Klick.

Wohligster Nostalgieschauder seit langem.
Gibt es das eigentlich irgendwo und irgendwie für Mac? Und wer nicht weiss, von wo das ist, sollte bitte auf der Stelle das Internet verlassen.

Woah. Fuck.
This video answers the question – “How much cocaine was around in 1988?”
Das ist irgendwie ausserordentlich furchteinflössend.


Der fastvierteljahrhundertjährige Damian ist alles andere als ein Internetkind erster Stunde, bewegt sich aber in Anbetracht dessen ausserordentlich agil durchs Netz.
Aus den knapp dreizehn Billiarden Websites die er gerne liest, filtert er zum Wohle der Menschheit das in seinen Augen beste heraus und präsentiert es, garniert mit seiner Meinung dazu, auf diesem Blog hier.
Dazu gehört vor allem alles Schöne. Von Graphic- über Web- bis hin zu Motiondesign, aber auch Kurzfilme, Videos und ‘klassische’ Kunst. Allgemein hegt er ein Faible für alles, was dem Betrachter ein “Woah” zu entlocken vermag.
Das zum einen. Zum anderen bloggt er gerne über lustiges Zeugs. Insbesondere in der von ihm als Neuzeit-Humor bezeichneten Kategorie Internet-Humor (Wait what).
Das zum anderen. Zum anderen anderen berichtet er zwischendurch auch über persönliches. Dazu zählt sowohl alles private, das er mitteilungswürdig findet (Stalkerfutter) als auch Zwischenbilanzen oder kurze Hinweise auf Projekte, die er, meist unter der Obhut von LUAGSH, abgeschlossen hat oder abschliessen wird (Luagshprojekte und Hausgemachtes).
Weitere Inhalte dieses Blogs sind natürlich auch noch Filme, über die Damian ein beträchtliches aber gerne unterschätztes weil hier nicht allzustark präsentiertes Wissen besitzt. Also Obacht.
Von Zeit zu Zeit und immer öfters sind hier auch Videospiele ein Thema, die schliesslich ein wichtiger Bestandteil von Damians Freizeit sind und allgemeinhin noch den völlig falschen Ruf haben, was er gerne ändern würde.
Vorschläge für Artikel und Kritik nimmt Damian gerne entgegen: Per elektronischer Post. Per Twitter. Per Facebook. Per Google+.
Und: Für alle hier veröffentlichten Fotos und Videos und ähnlichem Zeugs, dass ich selber gemacht habe (!), habe ich das alleinige Herrschafts-Diktatoren-Recht-Tyrannei-Dingsbums. Also Copyright und so. Ihr wisst schon. Aber selbstverständlich darf man mich gerne fragen, ob man etwas weiterverwenden darf. Ich sag ja dann ohnehin ja. Meistens. Man kann es aber auch einfach nehmen, ohne zu fragen, solange es irgendwo ein Vermerk auf mich und meine Seite gibt. For the Fame, you know.